Falk Dübbert Sport

15.06.17
von Falk Dübbert
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Frontalcrash

 

Ich habe ja schon erwähnt, dass ich durch meine Disziplinlosigkeit und das Ungewohnte der aufgenommenen Reisetätigkeit zu meinen vorhandenen Pfunden Anfangs des Jahres eine recht heftige Gewichtszunahme hingelegt habe. 

Dennoch sehe ich mich mittlerweile halbwegs für den Triathlon vorbereitet. Die intensivere Vorbereitung mit 4-5 Trainingseinheiten pro Woche hat alle möglichen Werte außer dem Gewicht in den Idealbereich verschoben. Schwimmen funktioniert passabel, Radfahren hervorragend und Laufen irgendwie. Beim Laufen muss ich halt meinen Körper selbst tragen und bin so meinen Fettpolstern, die mit jedem Schritt an mir ziehen, gnadenlos ausgeliefert. 

Allerdings ist mir die momentane Gewichtsreduktion mit 0,6kG / Woche momentan zu langsam, zumal diese ohne den intensiven Sport auch noch erheblich geringer ausfallen würde.
Das Ziel, 74kG zu unterschreiten (so leicht war ich das letzte mal mit 14), wäre so irgendwann gegen Q3 2018 zu erreichen. Das ist mir zu lang und die Probleme mit dem Knie und fehlender Agilität sind ja nicht von der Hand zu weisen. 

Daher plane ich von August bis September mein Gewicht mit einer 20-Tage PSMF-Diät zu crashen. Das ist eine der finstersten Crashdiäten auf dem Schulhof.
Im Grunde isst man nix außer etwas Eiweiß um den Muskelverlust in Grenzen zu halten und Gemüse um etwas Sättigung zu erreichen. 

Ich habe extra eine Woche Urlaub eingelegt, um mir Zeit zu geben, mich an das Fast-Nichts-Essen zu gewöhnen. Außerdem dürfte ich total unterzuckert zu nicht viel zu gebrauchen sein, bis die Leber die Fettdepots entdeckt hat. Nach normalerweise bis zu drei Tagen kehren die Blutzuckerwerte in den Normalbereich zurück, wenn nicht, breche ich die Diät an der Stelle ab. Ich werde, wie ich es schon jetzt tue, Gewicht, Blutzucker, Blutdruck und Körperfett genau beobachten. 

Ansonsten freue ich mich jeden Tag über geschaffte 5%. Rechnerisch sollte ich am Ende der drei Wochen die acht vorne haben.

Danach beginnt der "Wiederaufbau" normaler, also gesunder Essensgewohnheiten und einer allgemeinen Fitness mit deutlich mehr Kraftsport im Mix. 

6.04.17
von Falk Dübbert
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Ein Teil-Durchbruch, aber neue Probleme

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Bis Ostern verändere ich erstmal nichts am jetzt eingependelten Rhytmus und dem Umfeld, außer dass ich vermutlich die Kalorienzahl noch weiter runterschraube.

Ich will nicht in das “Fettlogik-Überwinden”-Horn stoßen, dass Diäten unter dem Grundumsatz gar keine negativen Auswirkungen haben und so weiter. Die letzten drei Wochen waren ziemlich heftig und

  • Leben aus dem Koffer ohne richtiges Wochenende
  • Eisenharter Trainingsplan
  • Crashdiät / Zuckerentzug
  • Koffeinentzug

Sind eigentlich Dinge, von denen man sich höchstens eins zur Zeit antut und mein Körper signalisierte auch recht heftig, dass er von Teilen dieses Vorhabens nicht viel hält.
Auf der anderen Seite habe ich jetzt aber wieder einen natürlichen vorhersehbaren 5,25-Stunden-Schlaf.
Ich komme von drei Stunden und war vorher auf Koffein und Zucker, weil ich eine Zeit lang meinen Tagesrhythmus extrem verbogen hatte.
Polyphasischer Schlaf funktioniert, solange man für das Erledigen seiner Arbeit bezahlt wird und nicht zehn Stunden am Stück funktionieren muss. Wenn man aber polyphasische Modelle mit herkömmlichen Arbeitszeitmodellen kombinieren möchte, kommt es zu seltsamen Wechselwirkungen. Im Wesentlichen stellt man sich auf alles das um, was in Ernährungsratgebern als schlecht bezeichnet wird: Viel Kaffee und Zucker.

Ich hatte über die letzten 12 Wochen versucht, das mit lächerlich viel Sport aufzufangen. Bis ich vor vier Wochen den Stecker zog…
Die erste Phase mit dem Kaffeeverzicht ging am Anfang genauso auf die Waage wie eine Rauchentwöhnung.
Ich bin aktuell wieder “adipös”, weil ich in drei Wochen die “Arbeit” von fast zwölf Wochen vernichtet habe.

Daher habe ich zwei Wochen nach dem Kaffee-Verzicht auch alle Zuckerquellen eliminiert. Ein bisschen war es auch eine Panikreaktion, denn statt der projizierten  1,5kG runter ging es fast 3kG bergauf.

Ergo ging es an Eingemachte. Zum Frühstück gibt es nun zwei Scheiben Vollkornbrot mit Frischkäse und Gemüse. Je nach der geplanten Sporteinheit am Nachmittag kommt noch ein WENIG Rührei hinzu. Zum Mittagessen esse ich normal. An Tagen mit HIIT oder kombinierten Einheiten mit Krafttraining und lasse ich auch Nudeln oder Fastfood zu.

Allerdings wäre die Einsamkeit eines Hotelzimmers mit Mineralwasser nicht zu ertragen, wenn ich schon nicht mal mehr naschen darf/kann/will. Deswegen ist nun wieder Süßstoffhaltige Limonade im Spiel.

Auf der positiven Seite kann ich vermelden, dass meine Regenerationzeiten kürzer sind und dass ich erstmals größere Trainingserfolge im Sinne von Zeitverbesserungen verspüre.

29.03.17
von Falk Dübbert
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Mal wieder bloggen.

Erst mal der Städte-Vergleich. So sieht der Abend in München aus:

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So sieht der Abend in Hamburg aus:

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(Zugegeben. Hamburg war etwas früher aufgenommen.)

 

Ich bin etwas k.o.. Zum einen ist da die Ernährungsumstellung, der Sport und zum anderen das Leben in einer fremden Stadt.

 

Jetzt kommt der April und damit die dritte Trainingsphase

mit intensiveren und längeren Trainingseinheiten. Da jede Teildisziplin des Triathlons pro Woche zweimal vorkommt, kann ich eine Einheit hart und eine lang gestalten.

11.03.17
von Falk Dübbert
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Nennen wir es “Iterationen”

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Die kommende Woche wird recht “voll” werden. Ich werde das erste mal mein Video-Setup mobil zum Einsatz bringen und hoffentlich auch im Außendienst eine Woche mit sechs Trainingseinheiten hinbekommen.

  • Montag
    Montag ist Reisetag. Es ist bestimmt 15 Jahre her, dass ich die Republik von Nord nach Süd mit dem Auto durchquert habe. Aber der Ausfall der S-Bahn S1 in Hamburg lässt mit der S-Bahn in München zusammengenommen den Zeitvorteil des Flugzeugs geradewegs auf Null schrumpfen. Das bedeutet aber auch, dass ich das Rennrad dabeihaben kann. Ich versuche, wenn ich beim Kunden früh genug loskomme, noch ein paar also 40 bis 50 25m-Bahnen ins Log zu bekommen.
  • Dienstag
    Badminton mit Kollegen und wenn ich danach noch Zeit finde, nehme ich ein Video auf.
  • Mittwoch
    Entweder Rennrad oder/und Besuch bei Freunden in Oberammergau.
  • Donnerstag
    Rennrad oder Laufen.
  • Freitag
    Je nach dem, wie früh ich loskomme, Schwimmen und Heimfahrt oder nur Heimfahrt und etwas Laufen.
  • Samstag
    Rennradfahren.
  • Sonntag
    Laufen oder Schwimmen mit Sauna.

Ansonsten sind mit Ausnahme einiger IT-Projekte und eines Zeitfahrrads meine Projekte für das erste Halbjahr abgeschlossen.

7.02.17
von Falk Dübbert
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Tag 8, 9 und 10

Tag 8, Montag, war eigentlich trainingsfrei, aber ich habe dank dem HVV, der es mal wieder schaffte, auf sechs Kilometern Strecke beide Anschlüsse zu verpassen, drei Kilometer Dauerlauf mit Gepäck im Log.

Tag 9, Badminton. Das ist nicht wirklich schön, wenn die anderen einfach auf höherem Niveau und mit viel mehr Routine spielen. Da ich aber mit dem Schwimmen zunehmend ins Hintertreffen gerate, werde ich in Zukunft Dienstags wieder Bahnen ziehen.

Tag 10, Laufen.

29.01.17
von Falk Dübbert
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Tag 0

Heute war der erste (nullte) Trainingstag für den Triathlon im Juli. Ich bin 90 Minuten mit  dem Rennrad (49km) gefahren. Ich habe noch keine Ahnung, wie ich den Sport in den kommen den 6 Monaten vollständig abbilde.

 

  • Montag: 40 Minuten laufen –> bekomme ich vermutlich hin
  • Dienstag: 1500 Meter Schwimmen –> ersetzt durch Badmintonspielen
  • Mittwoch: 60 Minuten Radfahren + 15 Minuten Laufen –> ersetzt durch 90 Minuten Laufen
  • Donnerstag: 50 Minuten Laufen
  • Freitag: 1500 Meter Schwimmen –> fällt auf den Samstag
  • Samstag: 90 Minuten Radfahren –> 1500 Meter Schwimmen (morgens) + 90 Minuten Radfahren (abends).
  • Sonntag: 60 Minuten Laufen