Falk Dübbert macht Sachen

Foto & Video

10.12.2017 16:24
von Falk Dübbert
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Technologien 2018

Techniken und Technologien, mit denen ich mich 2018 (intensiver) befassen möchte:

Zivilisationstechniken
(Techniken, die zur Verbesserung der Zivilisation dienen können.)

  • Solartechnik / Photovoltaik
    (Aufbau, Betrieb, Optimierungen, Nutzung)
  • Kryptowährungen
    (Schürfen SCRYPT, Schürfen SHA256, Handeln, Verkaufen)
  • E- und Mikromobilität

IT-Gedöhns, infrastrukturnah

  • Virtuelle und alternative Soft-Storages (nicht nur von VMware, also auch Opendedup, Open vStorage oder PetaSan), ob und wie man sie per bereitstellen kann und wie man sie schnell ins Backup bekommt)
  • Neue Datenbanken, wie MongoDB oder Hadoop und wie man sie (effizient) virtualisiert und schnell sichert
    Da ich von SQL keine Ahnung habe, interessiert mich dieser non-SQL-Kram brennend.
  • Automatische Bereitstellung (containerbasierter) Services
    Mir blutet das Herz, aber ich denke, dass man sich mit "treat it like a pet" nur noch als "alter Mann mit Kugelschreiber" qualifiziert. 
  • Kubernetes und Microservices
  • Docker in Photon OS unter vmware, gerne auch mit Git-Integration

Web-Zeugs

  • Template-Sprache von Textpattern (bislang bin ich da mit Trial and Error unterwegs) 
  • Git-Automatisierung und NGINX
  • HTML5 und CSS3
  • mobiles Bloggen mit iphone / ipad

Cloud-Techniken / Web-Apps / Apps / Anwendungen / Rapid Deployment / Hipster-Kram

  • Jenkins
  • Tracmor
  • Kolab
  • Bitfarm
  • Mailpiler
  • Jasper

Medientechnik

  • Digitalisierung!!!111elf!
    Ist ein größerer Brocken. Im Grunde digitalisiere ich alles.
    • Aufnahmetechnik
    • Schnitt- und Editiertechnik
    • Mischpulte
    • Signalprozessoren
    • Verstärker
  • Horn-Lautsprecher (PA)

Heimwerken

  • Möbelbau (nein! nicht nur Ikea zusammenschrauben)
  • Akku-Technik
  • smartes Licht

Gadgets

  • Drohnen
  • autonomer Modellflug

Sport und Fitness

  • quantified self
  • Laktatgesteuertes Training

21.01.2017 20:10
von Falk Dübbert
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Vlog, Phlog, Blog

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Ich hatte im September ein paar Gespräche mit Leuten geführt, die sich mit Videoproduktion auskennen (sollten). Im Grunde war dabei die Idee mit dem schnellen einfachen Einstieg und der Plan, den Großteil der Videos mit der DSLR zu produzieren, gleich mit gestorben. Der Workflow wird nun größtenteils so aussehen.

 

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Es gibt noch ein paar offene Punkte. Unter anderem habe ich das Schnittprogramm noch nicht festgelegt. Ich habe Erfahrungen mit Avid MediaComposer und Lightworks und Davinci Resolve steht auch noch auf der Liste mit den heißen Kandidaten. Während Avid sicher nur gebraucht in Frage kommt, gibt es von den anderen beiden jeweils kostenlose Versionen.
Der externe Recorder für die DSLR steht auch noch nicht fest. 
Während die großen Camcorder mit DVCproHD ein editierbares Format ausspucken, sind meine Spiegelreflex-Kameras dazu nicht in der Lage. Aus Ihnen kommt 4:2:0- und schlimmer noch Long-GOP-Material.

Dazu bin ich bei Licht und Ton-Funkstrecken noch auf Kompromissen. Meine chinesischen LED-Scheinwerfer haben dieses schöne Wasserleichen-Grün und meine Mikrofonfunkstrecke hat ein Problem mit LTE und fehlender Genehmigung. Hier sind die Rode-Funkstrecken bereits gesetzt, aber ich weiß noch nicht, wann ich deren Finanzierung eintakten kann.

Insgesamt kann es aber kommende Woche losgehen. Die Probleme kommen eher aus der allgemeinen Lebenssituation.

04.01.2017 01:41
von Falk Dübbert
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Produktionswert

Ich habe zur Genüge angekündigt, dass ich meinen Trainings- und Fitnessfortschritt zum Teil mit Bild und Ton öffentlich machen möchte.


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Es gibt nun vier Produktionsschienen. Die Masse der Videos wird aus der Handkamera kommen, weil sie schlicht und einfach den einfachsten Workflow anbietet. Ich muss noch nicht mal eine Speicherkarte suchen und sie bietet als Amateur-Kamera ein ansprechendes Set an Automatiken. Auch die Bedienung per Touchscreen ist für den Selfie-Filmer eher von Vorteil.


Die wichtigen Filme produziere ich mit den großen Camcordern. Wobei diese nicht nur durch ihre Größe “groß” sind, sondern auch einiges an Aufwand mit sich bringen, obwohl es sich um “self-contained” Geräte handelt. Zum Größenvergleich: die Handkamera passt mit Monitor, 2 Mikrofonen, Akkus, Putztuch, Scheinwerfern, Schwebestativ und Stativ in einen 35L-Rucksack. Die funktional gleiche Ausstattung macht für die Camcorder einen Kompaktwagen voll.


Reden wir über die Beautyshot-Camera, also aktuell eine DSLR kommt noch eine Kiste mit externen Rekordern für Bild und Ton und ein Koffer mit Objektiven dazu.


Das macht das Filmen etwas unspontan. Andererseits sieht man sich sehr schnell an den reinen Amateurvideo-Feeds satt.


Ich habe mir angeschaut, welche Dailymotion-, Vimeo- und Youtube-Kanäle ich gerne ansehe und aus der Vorlagen-Liste alle die entfernt, bei denen ich einen Produktionsaufwand von mehr als 10 Stunden pro Woche sehe.


Wenn ich Samstags oder Sonntags drehe, kann ich über die Woche schneiden und hochladen. Das ganze wird einen recht hohen Grad an Disziplin erfordern. Sowas kann man schaffen, aber ich habe ausgerechnet beim Sport und der Ernährung gesehen, dass gerade am Anfang der Mann mit dem Baseballschläger häufiger vorbeikommt und einen für ein bis zwei Tage aus der Bahn wirft. Mal verpasst er einem eine schmerzhafte Schulter, mal einen Schnupfen oder wunde Zehen, aber am Häufigsten schlägt er einen einfach mal K.O.. An solchen Tagen geht dann nichts mehr.


Die Planung für das Projekt umfasst daher einen monatlichen Dreh mit “Aufwand” und zwei Updates, die in der Mensch-erzählt-seiner-Kamera-etwas-Ebene spielen.

Für mehr dürfte die Zeit nicht reichen.

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