Falk Dübbert

immer noch ein privates blog

vor 1 Tag
von Falk Dübbert
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Und dann aßen sie mein Netzwerk.

Bislang hatte ich ein Kabel-Netzwerk für mich und ein WLAN für alle Internet-Devices gehabt. Da ich aber in der neuen Wohnung ein paar Dinge anders machen möchte, ändert sich auch das Schutzniveau darin.

Es wird einen Daten-Umzug mit Reorganisation geben. Zunächst schiebe ich alle Daten vom NAS auf einen Server. Dann setze ich den Webserver neu auf und synchronisiere vom Server wieder auf den Webserver. Dann kommen die Platten aus dem Server in das NAS und der Server erhält SSHDs.
Der Schwenk wird hart, denn der Webserver wechselt dabei von Debian auf CentOS. Ich meine hart, mein erster Webserver war ein Debian Slink und stand bei mir im Kleiderschrank. Seit dem habe ich eigentlich nie zur Seite geschaut, sondern produktiv immer auf Debian gesetzt.
Das Vertrauen in Debora und Ian ist mit der Einführung von SystemD aber dahin und das war Debians Unique Selling Proposal. Somit kann ich dann auch gleich auf ein „richtig modernes“ Linux setzen und auf CentOS wechseln, weil Debian sieht man im Enterprise-Umfeld so gut wie gar nicht.

Der Cut wird auch etwas härter, weil ich am Datenmodell arbeiten werde. Die bisherigen Dateien kommen zusammen mit eingescannten Unterlagen in ein Archivsystem (im NAS). Alle Bilder bekommen nach und nach Schlagworte und werden ebenfalls durchsuchbar abgelegt. Bei Videos ist das einfacher, weil ich die Rohdaten hierbei einfach nicht behalten werde. So bekomme ich meine aktiven Rechner frei.

Die magische Zahl dabei ist 100. Was älter ist als 100 Tage, landet im Archiv bzw. den Archiven. Jeweils am letzten Sonntag eines Monats räume ich die Dateien ab und rotiere die Backup-Medien (=4TB RDX)

Feste Bearbeitungszeiten und Meilensteine im Monat für z.B. Briefpost sollen dabei eine Routine erzwingen, so dass ich stets „sauber“ bin. Die Nummern, bei denen ich zuließ, dass mein Beruf quasi restlos über meine Zeit verfügen konnte, sind nun hoffentlich vorbei (= Ziel) aber auch hierfür habe ich jetzt Budgets (= Pragmatische, aber festlegbare Alternative) vorgesehen. Ja das ist eine Clean-Desk-Policy, aber eine für Vorgänge und den Kopf, die Stress verhindert und keine, die den Stress erhöht. Die CDP-Firmen, die ich von innen kenne, machten das bislang immer falschrum, indem sie das Aufräumen verlangten, aber die Vorgänge und Zeitvorgaben nicht anpassten. Hinterher wundert man sich über eine kurze Verweildauer und muss in beiden Arbeitgeber-Bewertungs-Portalen mit Fake-News arbeiten, die aber aus der Unternehmenskommunikation kommen und bereits mit dem Bullshit-o-meter messtechnisch eindeutig erkennbar sind. Aber genug davon.
Die Kurzversion ist: Innerhalb des Arbeitszimmers gibt es Kabelnetzwerk und außerhalb nicht. Das NAS ist aus dem WLAN erreichbar, aber nur der Teil, der für die Medienplayer und Überwachungskameras notwendig ist.
Ich will eigentlich auch gar keine Geräte mit Tastatur außerhalb des Arbeitszimmers zulassen (=Ziel) sondern außerhalb nur Touch- und Sprach-gesteuerte Geräte verwenden. Sicher wird ein Notebook mal ins Wohnzimmer streunen. Aber dabei soll es dann auch bleiben.

vor 9 Tage
von Falk Dübbert
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Dinge, die sein sollen.

In der neuen Wohnung will ich positiv handeln, also planen was ich tun möchte und nicht feststellen, was ich nicht mehr hinbekomme (= negativ handeln). Dazu habe ich alle die Dinge zusammengetragen, die in der neuen Wohnung sein und stattfinden sollen. Allgemein gibt es jetzt für alles einen festen Ort und der Boden bleibt nach Möglichkeit frei. In der Tendenz möchte ich auch mehr Mut zu „Farbe“ haben und Räume wirklich gestalten. Das Leben ist einfach zu kurz für weiße oder eitergelbe Wände.

Küchenbereich
Kochen, Essen, Mikropausen vom Homeoffice, Kaffee, „Telefonieren“
Wandfarbe neutral. Lichtfarbe warmweiß bis kaltweiß (3200K – 4000K).
Kommunikation (Telefon, Facetime, Tox, Skype) möglich.
Mit der größeren Küche soll da auch mehr in Richtung „modernes Kochen“ und slow Cooking passieren. Vor allem will ich weniger verarbeitetes Essen oder mehr weniger verarbeitetes Essen essen. Dazu kommt „richtiger Kaffee“. Ich will einfach einen höheren Anspruch an meine kulinarische Kultur stellen als nur satt und dabei nicht krank zu werden, aber die Küche soll auch „vernetzt“ sein, so plane ich einen Tablet-Arm zu montieren, damit ich beim Kochen nicht ganz offline bin.
Insgesamt nicht nur in der Küche kommt bei mir mit dem Umzug der Switch zu mehr „touchy“-Geräten, die zum einen mit mir mitwandern, aber dann semi-fest montiert sind, damit das Hantieren damit nicht wie bei einem Raucher zur gefühlten Notwendigkeit wird.
Ich finde dazu die Idee von vernetzten Lautsprechern ganz nett, aber ich glaube da fehlt noch eine Art Schlüsseltechnologie, wie es die Smartphones für die PDAs waren. Akustisch können als Einzelgänger weder apples homepod noch Sonos‘ One mit „richtigen“ Lautsprechern mithalten. Bei Amazons Echo und Google Home ist der Creep-Faktor zu hoch und der Nutzen zu gering. In der Tendenz würde es ein doppelter Homepod werden, wenn er als Freisprecheinrichtung nur besser wäre als eine 20 Jahre alte Polyspan-Spinne, Siri was könnte und mehr als ein Apple-Konto im Hintergrund verknüpft sein könnte. So ergibt sich aktuell kein Mehrwert und es bleibt auch angesichts des Anschaffungswiderstands von 300,- pro Stück bei konventioneller Technik. Die befragten Smartspeaker-Nutzer im Freundeskreis nutzen die Lautsprecher auch nur als Airplay-Lautsprecher, während die Assistenten-Funktionen großteils aus bleiben, weil diese zu oft fehlzündeten oder nichts verstanden.

  • 2.1 Bluetooth-Apt-X-Endstufe mit 4x Wandboxen (und später einem kleinen Subwoofer; mehr Lautsprecher bedeuten weniger Pegel)
  • Intelligentes Licht (LED-Panel) an der Decke, LEDleiste unter den Schränken
  • Tablet-Arm von König (faltet sich ggf. fast unsichtbar weg)
  • Slow Cooking – Geräte (Sous Vide, Dampfgarer)
  • Küchenmaschine, diesmal griffbereit
  • Zwei Kaffeemühlen (Espresso und Kaffee) und eine wirklich gute Siebträger-Kaffeemaschine mit Wasserfilter.
  • Heißwasserbereiter (genau… mit Wasserfilter)
  • Weinkühlschrank
  • Wassersprudler

Wohnzimmer-Bereich
Filme genießen, Freunde empfangen, Spielen.
Farbe Telegrau (RAL7045), Akzentfarbe Grün oder Gelb.
Lichtfarbe warmweiß (3200K). Kommunikation (Facetime, Tox, Skype) möglich.
Bislang habe ich mein Wohnzimmer auch als Raum mit Aufbewahrungs-Funktion missbraucht und einfach vollgestellt. Das soll nicht mehr passieren. Ich nehme die Dinge mit ins neue Wohnzimmer, die gut funktionierten. Der Rest entfällt oder findet in anderen Räumen statt.
Als Farbe für den Sitzbereich habe ich für den ersten Durchlauf Telegrau gewählt, das neutral und dämpfend wirkt und mit den schwarzbraunen und sehr geometrischen Möbeln an der Wand gut harmoniert. Ich setze helle bunte Akzente mit Lichtleisten, Bildern und sonstiger Deko.
Es wird bis auf ein paar Akzent-Regale keine offenen Möbel geben und alle sichtbaren Oberflächen möchte ich soweit wie möglich in schwarzem Hartglas ausführen.

  • Schiebegardinen (giftgrün und orange im Wechsel)
  • Rollos
  • Intelligentes Licht (IoT-vernetzte Dimmer und LED-Spots an der Decke, Akzentbeleuchtung)
  • Bildschirm, 3D-Fähig, wandmontiert
  • 7.1 Heimkino-Anlage + unsichtbare Schall-Absorber („Akustikbilder“ und Stoff-Panels)
  • Netzwerk-, Bluray-Player und Spiele-Konsole
  • mein altes Sofa (ich bin da so drauf wie der Mentalist) und ein couchy Leder-Sessel
  • flachgewebter Teppich
  • Rennradhalter (Ja! Das jeweilige Rad wird hier nur aufbewahrt)

Arbeitszimmer
Arbeiten und Produzieren
Farbe weiß. Lichtfarbe kaltweiß bis Tageslicht (4000K bis 5600K).
Dieser Raum wird etwas lieblos und unwohnlich mit Dingen vollgestellt. Erst, wenn sich das endgültige Arbeitskonzept herausgeschält hat, baue ich ggf. etwas ab und sorge für einen Stil. Allerdings bin ich aktuell in einem Großraumbüro tätig, das an Lieblosigkeit kaum zu überbieten ist und … ich FÜHLE MICH WOHL! Jedes gestaltete Puppenstubenbüro mit den ganzen modernen Rotz wie nacktes Mauerwerk oder Sichtbeton (Hallo Architekt? Schalllaufzeit schonmal gehört? [geh doch in der Tiefgarage arbeiten, wenn Du das toll findest] Verzicht auf Türen, Nonterritorialität und CleanDeskPolicy, bei dem aber die Vorgänge nicht angepasst sind und man bereits für sein Tagwerk jede Menge Zeugs braucht bringt mich auf Dauer an meine Grenze. Mein Büro soll also zielgerichtet sein, genug Bildschirmfläche und Schnittstellen für meinen Schizophrenen-Job (Kunde, Arbeitgeber und persönliche Entwicklung) bieten. Die Nutzung in der „Freizeit“ wird sich also auf zielgerichtete Tätigkeiten (Bügeln…) beschränken und der Raum sonst auch nicht weiter genutzt oder individualisiert.

  • intelligentes Licht mit zwei LED-Panels
  • höhenverstellbarer Schreibtisch mit Kabelmanagement, Qi-Ladepads, Ladeports, USB-3-Dockingstation, zwei Bildschirmen an Halterung und Telefon (dient als Basis für die Mobiltelefone), Konftel 60w und Headsets
  • Produktionsarbeitsplatz mit Schallabsorbern, USB-C-Dockingstation, Nahfeldlautsprechern und 4K-ultrabreit-Display
  • zwei 40“ LED Bildschirme (Energieverbrauchsklasse A++ – die werden lange laufen) für Newsticker, Twitterfeed, etc. und Skype mit schwenkbarer Konferenzkamera.
  • Whiteboard mit Kalender
  • 19“ Rack mit Glastür (Platz für den Server, einen Präsentationsrechner und das NAS, abschließbar und vorne und hinten mit Sicherheitsschrauben zu)
  • Stahlfach für Notebooks und Unterlagen.
  • Bizhub + Scanner + Filmscanner + A3-Drucker (new Home of the IVAR)
  • 3D-Drucker + Schneideplotter

Schlafzimmer
Schlafen und Ausruhen, Entspannen, keine (dauerhaft anwesenden) interaktiven Geräte.
Farbe pastellorange, Akzentfarbe Schwarz, Weiß oder Grau. Lichtfarbe warmweiß bis kaltweiß (3200K bis 4000K)
Hier soll es etwas mehr Zen zugehen. Der Raum soll unter anderem eine Möglichkeit zum Digital-Detox bieten. Mit Orange und den warmen Möbeln versprüht der Raum enorm viel Kraft und man muss aufpassen, sich nicht zu überfordern, deswegen wird die Dekoration eher Insichkehrung und Meditation symbolisieren. Neben meinem Daisho, das bislang wie ein StuG beim männlichen Schweizer ein Dasein im Kleiderschrank fristet, denke ich an Kalligraphien mit Sinnsprüchen oder einen Schrank-Butsudan, der allerdings entsprechend meiner Einstiegsspende auch kleiner ausfallen darf. Grundsätzlich soll sich die Größe der Objekte am vor ihnen liegenden Abstand zur Wand orientieren. Wenn ich im Flur 13×18 als kleines und 24×30 als großes Format aufhänge, lande ich im Schlafzimmer bei 50×70 als kleines Format. Ich bin aber nicht so der Familienfoto-Mensch und kann somit mehr auf dicke Hose machen.

  • Breites Bett mit Kopfteil und Tempur-System-Lattenrost und Kaltschaum-Matratze
  • Mein alter Kleiderschrank mit Beleuchtung
  • ein Sessel mit Fußhocker
  • High-End-Stereoanlage auf Glas-Rack an der Wand (Echtes High-End, nicht Poser-High-End). Das ist das Eye-Candy für mich.
  • Schiebegardinen (weiß, transluzent) + Vorhang (grau)
  • Hochfloriger Teppich, grau

Keller
Lagern und Basteln, Fahrrad aufladen
Keine Farbe. Lichtfarbe 4000k (Pendelleuchte über der Werkbank)

  • Gorm-Regal mit Sportausrüstung, Akku-Werkzeugen, Lagerplatz für Schlucksauger und Sporträder
  • Werkbank mit Hängeschrank und Konsole mit Lötstationen und Messgeräten.
  • Montageplätze für Bohrständer, Schleifmaschine, Zentrierständer und Schraubstock.
  • WiFi-Repeater und WLAN-Telephon

Abstellraum
Keine Farbe
Der Abstellraum nimmt die Dinge auf, die sonst zu erklärungsbedürftig oder unschön sind, wie Staubsauger, Teppichwascher, Bohnermaschine, Bügelutensilien, Kleinteile und Wäschekörbe, aber auch den großen Stahlschrank und den Tiefkühlschrank. Die Alarmzentrale und der Router finden hier ebenfalls ihr Heim.

vor 9 Tage
von Falk Dübbert
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Das Kabel stirbt (aus).

Am Freitag bin ich in Stuttgart zu meinem Auto gelaufen und mir kam ein Handwerker entgegen. An einem Arm hing die Parat-Tasche und ein Einzelteil und am anderen ein Staubsauger, ein Akku-Staubsauger um genau zu sein. Ich könnte mich jetzt länger wundern, warum er einen für seine Branche untypischen DeWalt, wählte, aber ich stellte eher mit einer Priese Zufriedenheit fest, dass meine Vorhersage, dass Kabel-gebundene Geräte bis auf wenige Ausnahmen dem Tode geweiht sind, mehr und mehr zutrifft. Die Hersteller drücken natürlich mit Bundling-Preisen ihre Systemgeräte in den Markt. Gerade Deutschland ist mit seinem Hang zum Over-Engineering ein Markt für High-End Geräte und noch funktioniert hier die Trennung zwischen Heimwerker- und Profi-Segment, während in England und Frankreich Ryobi und WorkX beide Märkte mit einer Produktschiene bespielen können.

Die „Battery-Powered first“-Entwicklung ist in USA schon deutlich weiter, weil dort z.B. mehr Gewerke parallel auf der Baustelle arbeiten (ein Haus steht dort in drei Wochen – Ja! Es ist aus Holz und Gips) und durch das höhere Chaos, der Strom zum Teil erst zu einer späten Bauphase zur Verfügung steht.

In Europa, wo wir noch Angst vor Wölfen haben, wird etwas länger gemauert. Dennoch beschleunigt der Verzicht auf Kabel bei handgehaltenen Werkzeugmaschinen die Baustelle. Dass es jetzt schon Staubsauger erwischt, deren Netzgeräte-Pendant immer noch mit Leistungen im Kilowatt-Bereich unterwegs sind, sagt einiges über das geänderte Anforderungsprofil von Handwerkern aus. Letztlich dürften auch hier Vernetzungen und Datenerfassungen von Tätigkeiten engmaschiger werden. Aber zunächst wird der Prozess von umsatzfremden Tätigkeiten befreit. Der Akkusauger braucht keine Steckdose um die Krümelei vom Tausch einer Umwälzpumpe aufzusammeln. Das sind mit dem Entfall des Kabels und der damit verbundenen Tätigkeiten bestimmt fünf Minuten Ersparnis, die bedeuten können, dass man einen zusätzlichen Kunden anfahren kann.

In der Tendenz glaube ich nicht an eine Zukunft für Geräte mit Kabel, die nicht über eine außerordentliche Leistungsdichte oder Anwendungsdauer verfügen müssen. Bei einer Bohrmaschine würde ich die Grenze beim Kronenbohren oder großen Bohrhämmern ansetzen. Band- und Exzenterschleifer oder Oberfräsen haben sicher auch noch lange Schonzeit, aber bei Hand-Kreissägen wird die Wahl schon eng, wenn man nicht gerade stundenlang Betonbinder ablängt. Die Präzision ist mittlerweile vergleichbar. Ein reiner Monteur wird sicher die Akkuversion als erstes in der Hand haben und ich sähe bei den Leistungen der Akkusäge kaum ausreichend Abstand zwischen der Akkusäge mit fast 60mm Tauchtiefe und einer kleinen Tischkreissäge. Als Heimwerker auf der Suche nach der einen Säge würde ich noch das Netzgerät wählen, aber das galt vor zehn Jahren auch mal für Stichsägen.

Der Nachteil ist der Vendor-Lock-Inn-Effekt. Ein Handwerker wird seine Tätigkeiten auflisten und neben seiner Neigung ein passendes Akkusystem wählen. Ein zweiter oder anderer Hersteller wird da viel bergauf kämpfen müssen um da einen Fuß in die Tür zu bekommen. So wie es früher HP-owned Companys gab, die vom Server über die Notebooks bis hin zu den Mäusen alles von HP kauften, gibt es im Handwerk viele Markentreue und bislang sieht man nur sehr zaghafte Versuche diese Effekte aufzulösen. Eigentlich sind die großen Marken ganz zufrieden. Allerdings sehen – selbst im europäischen Ausland- immer Handwerker ihre Maschinen als Verschleißteile an. Der gefühlte Qualitätsrückgang mit der Produktionsverlagerung an das Perlflussufer tat einiges dazu bei. Die von Opa geerbte Bohrmaschine wird man heute nicht mehr so oft erleben (aber selbst wenn: wer, außer der von zu Hause ausgezogenen jungen Dame, die gar nichts anderes hat, will sich noch ein Schrägzahn-Schlagwerk antun?). Die Hersteller sind auch durchaus dazu übergegangen, Ersatzteile-Verfügbarkeiten zu verkürzen.

Ich bin gespannt, was noch aus dem Bereich vernetzte Werkzeuge kommt, aber da ist meine Vorhersage eher so, dass noch eine Schlüsseltechnologie dazwischen fehlt, wie es das Smartphone für den PDA war.