Falk Dübbert

ein privates blog

16 Tage zuvor
von Falk Dübbert
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Tag 8, 9 und 10

Tag 8, Montag, war eigentlich trainingsfrei, aber ich habe dank dem HVV, der es mal wieder schaffte, auf sechs Kilometern Strecke beide Anschlüsse zu verpassen, drei Kilometer Dauerlauf mit Gepäck im Log.

Tag 9, Badminton. Das ist nicht wirklich schön, wenn die anderen einfach auf höherem Niveau und mit viel mehr Routine spielen. Da ich aber mit dem Schwimmen zunehmend ins Hintertreffen gerate, werde ich in Zukunft Dienstags wieder Bahnen ziehen.

Tag 10, Laufen.

20 Tage zuvor
von Falk Dübbert
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Tag 3, 4 und 5

Ich habe an Tag 3 und 4 nur mein Schrittziel von 11.111 Schritten vollgejoggt.
Tag 5 verbringe ich in vollen Zügen bzw. Fluchzeugen.

23 Tage zuvor
von Falk Dübbert
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Tag 1 und Tag 2

Während ich gestern nur kurz draußen war und im Grunde lediglich das Umziehen und loslaufen erprobte, habe ich es heute zumindest beim Kalorienziel deutlich geschafft.
Kalorienverbrauch

25 Tage zuvor
von Falk Dübbert
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Tag 0

Heute war der erste (nullte) Trainingstag für den Triathlon im Juli. Ich bin 90 Minuten mit  dem Rennrad (49km) gefahren. Ich habe noch keine Ahnung, wie ich den Sport in den kommen den 6 Monaten vollständig abbilde.

 

  • Montag: 40 Minuten laufen –> bekomme ich vermutlich hin
  • Dienstag: 1500 Meter Schwimmen –> ersetzt durch Badmintonspielen
  • Mittwoch: 60 Minuten Radfahren + 15 Minuten Laufen –> ersetzt durch 90 Minuten Laufen
  • Donnerstag: 50 Minuten Laufen
  • Freitag: 1500 Meter Schwimmen –> fällt auf den Samstag
  • Samstag: 90 Minuten Radfahren –> 1500 Meter Schwimmen (morgens) + 90 Minuten Radfahren (abends).
  • Sonntag: 60 Minuten Laufen

33 Tage zuvor
von Falk Dübbert
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Vlog, Phlog, Blog

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Ich hatte im September ein paar Gespräche mit Leuten geführt, die sich mit Videoproduktion auskennen (sollten). Im Grunde war dabei die Idee mit dem schnellen einfachen Einstieg und der Plan, den Großteil der Videos mit der DSLR zu produzieren, gleich mit gestorben. Der Workflow wird nun größtenteils so aussehen.

 

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Es gibt noch ein paar offene Punkte. Unter anderem habe ich das Schnittprogramm noch nicht festgelegt. Ich habe Erfahrungen mit Avid MediaComposer und Lightworks und Davinci Resolve steht auch noch auf der Liste mit den heißen Kandidaten. Während Avid sicher nur gebraucht in Frage kommt, gibt es von den anderen beiden jeweils kostenlose Versionen.
Der externe Recorder für die DSLR steht auch noch nicht fest. 
Während die großen Camcorder mit DVCproHD ein editierbares Format ausspucken, sind meine Spiegelreflex-Kameras dazu nicht in der Lage. Aus Ihnen kommt 4:2:0- und schlimmer noch Long-GOP-Material.

Dazu bin ich bei Licht und Ton-Funkstrecken noch auf Kompromissen. Meine chinesischen LED-Scheinwerfer haben dieses schöne Wasserleichen-Grün und meine Mikrofonfunkstrecke hat ein Problem mit LTE und fehlender Genehmigung. Hier sind die Rode-Funkstrecken bereits gesetzt, aber ich weiß noch nicht, wann ich deren Finanzierung eintakten kann.

Insgesamt kann es aber kommende Woche losgehen. Die Probleme kommen eher aus der allgemeinen Lebenssituation.

51 Tage zuvor
von Falk Dübbert
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Produktionswert

Ich habe zur Genüge angekündigt, dass ich meinen Trainings- und Fitnessfortschritt zum Teil mit Bild und Ton öffentlich machen möchte.


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Es gibt nun vier Produktionsschienen. Die Masse der Videos wird aus der Handkamera kommen, weil sie schlicht und einfach den einfachsten Workflow anbietet. Ich muss noch nicht mal eine Speicherkarte suchen und sie bietet als Amateur-Kamera ein ansprechendes Set an Automatiken. Auch die Bedienung per Touchscreen ist für den Selfie-Filmer eher von Vorteil.


Die wichtigen Filme produziere ich mit den großen Camcordern. Wobei diese nicht nur durch ihre Größe “groß” sind, sondern auch einiges an Aufwand mit sich bringen, obwohl es sich um “self-contained” Geräte handelt. Zum Größenvergleich: die Handkamera passt mit Monitor, 2 Mikrofonen, Akkus, Putztuch, Scheinwerfern, Schwebestativ und Stativ in einen 35L-Rucksack. Die funktional gleiche Ausstattung macht für die Camcorder einen Kompaktwagen voll.


Reden wir über die Beautyshot-Camera, also aktuell eine DSLR kommt noch eine Kiste mit externen Rekordern für Bild und Ton und ein Koffer mit Objektiven dazu.


Das macht das Filmen etwas unspontan. Andererseits sieht man sich sehr schnell an den reinen Amateurvideo-Feeds satt.


Ich habe mir angeschaut, welche Dailymotion-, Vimeo- und Youtube-Kanäle ich gerne ansehe und aus der Vorlagen-Liste alle die entfernt, bei denen ich einen Produktionsaufwand von mehr als 10 Stunden pro Woche sehe.


Wenn ich Samstags oder Sonntags drehe, kann ich über die Woche schneiden und hochladen. Das ganze wird einen recht hohen Grad an Disziplin erfordern. Sowas kann man schaffen, aber ich habe ausgerechnet beim Sport und der Ernährung gesehen, dass gerade am Anfang der Mann mit dem Baseballschläger häufiger vorbeikommt und einen für ein bis zwei Tage aus der Bahn wirft. Mal verpasst er einem eine schmerzhafte Schulter, mal einen Schnupfen oder wunde Zehen, aber am Häufigsten schlägt er einen einfach mal K.O.. An solchen Tagen geht dann nichts mehr.


Die Planung für das Projekt umfasst daher einen monatlichen Dreh mit “Aufwand” und zwei Updates, die in der Mensch-erzählt-seiner-Kamera-etwas-Ebene spielen.

Für mehr dürfte die Zeit nicht reichen.

53 Tage zuvor
von Falk Dübbert
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2017

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Auch, wenn das nur ein Handyfoto ist, zeigt das ganz gut, in welche Richtung ich mich entwickeln möchte.