Falk Dübbert

ein privates blog

12.07.17
von Falk Dübbert
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Test mit Marsedit

Wie soll ich sagen? Durchgefallen! 

Es ist schon erstaunlich, dass gerade unter OS X keine vernünftige Offline-Blog-Software zu bekommen ist. Als (Ex-) Windows-Fanboy nannte ich das "das Zufriedenheits-Gen" das Mac-User haben müssen, um mit der zweiten Wahl Software oder dem Mangel an Optionen (Spiegel statt Displays, USB-Ports!) trotzdem zufrieden zu sein. Nun denn:

Scribefire: Wurde 2014 kastriert. Abandonware.

Qumana: Abandonware.

Blogo: Unterstützt nur Blogger, Medium und Wordpress

MarsEdit: Wirkt wie das Ergebnis einer Programmierübung im zweiten Semester Informatik für Theologen. 

Ecto: Unterstützt die Movable Type API nicht. 

Es gibt nicht mal ansatzweise etwas, das auch nur in die Nähe von Open Live Writer kommt für OSX. 

 

10.07.17
von Falk Dübbert
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Juli-Urlaub

  • Montag: 1,8km Schwimmen, Papiermüll entsorgen, Flur aufräumen, streichen, Schalter tauschen, Kamera und IR-Sensor aufhängen, Rennrad vorbereiten (Kette, Lenkerband, Lager einstellen)
  • Dienstag: 50km Rennradfahren, Zwischenzähler einbauen, Autos tauschen, Kisten ins Lager, Arbeitsplatz einrichten
  • Mittwoch: 12km Laufen, Dachboden entrümpeln und mit neuen Regalen versehen, Wohnzimmertisch freiräumen, Wohnzimmer-Regal sauber einräumen.
  • Donnerstag: 1km Schwimmen, Dachboden-Regal einräumen, Teppich reinigen, Startunterlagen abholen, Youtube
  • Freitag: 20km Rennrad, Küche umräumen und putzen, 5km Laufen
  • Samstag: Schluss. Aus. Pause. 
  • Sonntag: Triathlon
  • Montag: Nix.
  • Dienstag: Suzuki Sommer-Wartung und Touch up
  • Mittwoch: Rollerbladen
  • Donnerstag: Drohnenfliegen
  • Freitag: Schwimmen

26.06.17
von Falk Dübbert
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Ich packe meinen Koffer

Koffer

  • 4 T-Shirts, 1 Langärmeliges Shirt, 1 Pullover
  • 5 Unterhosen, 5 Paar Socken
  • Schlafanzug, lang
  • 1 Hose
  • Cargo-Shorts (für die Freizeit)
  • Laufshirt, Laufschuhe, Laufsocken, in Baumwollbeutel
  • Sportshirt, Sportsocken, Hallenschuhe, in Turnbeutel
  • Wäschesack
  • Kulturbeutel (Duschgel, Sonnenschutz, Blistex, Handgel, Deo, Zahnpasta, Mundspülung, Zahnseide, Wundgel, Desinfektionsspray, Pflaster, Hornhautradierer)
  • Zahnbürste in Reisebox
  • Rasierapparat mit Display in Reiseetui (kommende Woche ist der ohne Display dran.)
  • Nagelset
  • Muskelstimulator
  • Blutdruckmessgerät
  • BZ-Messgerät
  • Bluetooth-Lautsprecher
  • Micro-USB-Lader, Ladegerät für Tablet
  • Drucker, Papier, Briefumschläge, Unterlagen, Briefmarken
  • Messer, Kombizange
  • Gastgeschenk für Freitag

Rucksack

  • Notebook Firma, Maus, flaches Netzteil, Schloss
  • Notebook Privat, Schutzhülle, Netzteil und USB-C-Kabel, Adaptertasche, Maus
  • Kopfhörer/Headset, schalldicht, Schutzhülle, USB-Stick, Audiokabel, USB-Kabel
  • Desinfektionstücher, Feuchte Toilettentücher (nicht verwechseln)
  • Tablet, Schutzhülle
  • Notizbuch
  • 1 Block Haftnotizen
  • 2 Kugelschreiber
  • Dose Kaugummis
  • Trinkflasche
  • Regenschirm, Regenjacke
  • 2 USB-Sticks, leer

16.06.17
von Falk Dübbert
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Immer noch creepy

So jetzt ist es passiert und ich habe Google-Konto angelegt.

Mein Lumia macht seit ein paar Tagen komische Dinge und der Test mit dem Iphone zeigte, dass die Empfangsprobleme zum Teil auch auf die Abwesenheit von LTE in meinem Windows-Phone zurückzuführen sind. 

Der jetzige Wagen kann Bluetooth-Technisch nur ein Telefon zur Zeit anbinden und ich brauche zwei (Firma und Privat). Ein Lumia 950 kommt weder preislich noch von der Zwangs-Cortana her in Frage. Der Umstieg auf zwei iphones (6+ und 6s) ist im Grunde auch schon ausgemacht - er wartet halt auf ein Auto mit einer Freisprecheinrichtung, das zwei Telefone gleichzeitig bedienen kann. 

Für den Übergang habe ich einen Androiden, aber ich kann schon soviel sagen, dass Android den dritten Platz in Sachen Bedienbarkeit erreicht. 

Zu viele Google Apps sind nicht deinstallierbar. 
Zu viele Apps wollen Zugriff auf "Identität". 

Zum Glück sind es nur ein paar Wochen.

15.06.17
von Falk Dübbert
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Frontalcrash

 

Ich habe ja schon erwähnt, dass ich durch meine Disziplinlosigkeit und das Ungewohnte der aufgenommenen Reisetätigkeit zu meinen vorhandenen Pfunden Anfangs des Jahres eine recht heftige Gewichtszunahme hingelegt habe. 

Dennoch sehe ich mich mittlerweile halbwegs für den Triathlon vorbereitet. Die intensivere Vorbereitung mit 4-5 Trainingseinheiten pro Woche hat alle möglichen Werte außer dem Gewicht in den Idealbereich verschoben. Schwimmen funktioniert passabel, Radfahren hervorragend und Laufen irgendwie. Beim Laufen muss ich halt meinen Körper selbst tragen und bin so meinen Fettpolstern, die mit jedem Schritt an mir ziehen, gnadenlos ausgeliefert. 

Allerdings ist mir die momentane Gewichtsreduktion mit 0,6kG / Woche momentan zu langsam, zumal diese ohne den intensiven Sport auch noch erheblich geringer ausfallen würde.
Das Ziel, 74kG zu unterschreiten (so leicht war ich das letzte mal mit 14), wäre so irgendwann gegen Q3 2018 zu erreichen. Das ist mir zu lang und die Probleme mit dem Knie und fehlender Agilität sind ja nicht von der Hand zu weisen. 

Daher plane ich von August bis September mein Gewicht mit einer 20-Tage PSMF-Diät zu crashen. Das ist eine der finstersten Crashdiäten auf dem Schulhof.
Im Grunde isst man nix außer etwas Eiweiß um den Muskelverlust in Grenzen zu halten und Gemüse um etwas Sättigung zu erreichen. 

Ich habe extra eine Woche Urlaub eingelegt, um mir Zeit zu geben, mich an das Fast-Nichts-Essen zu gewöhnen. Außerdem dürfte ich total unterzuckert zu nicht viel zu gebrauchen sein, bis die Leber die Fettdepots entdeckt hat. Nach normalerweise bis zu drei Tagen kehren die Blutzuckerwerte in den Normalbereich zurück, wenn nicht, breche ich die Diät an der Stelle ab. Ich werde, wie ich es schon jetzt tue, Gewicht, Blutzucker, Blutdruck und Körperfett genau beobachten. 

Ansonsten freue ich mich jeden Tag über geschaffte 5%. Rechnerisch sollte ich am Ende der drei Wochen die acht vorne haben.

Danach beginnt der "Wiederaufbau" normaler, also gesunder Essensgewohnheiten und einer allgemeinen Fitness mit deutlich mehr Kraftsport im Mix. 

12.06.17
von Falk Dübbert
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Hamburger ÖPNV, Münchner ÖPNV

Ich bin heute in der S-Bahn S1 angepöbelt und bespuckt worden und es ist bezeichnend, dass es in Hamburg passiert ist. Da ich auf dem Weg zum Flug war, hatte ich weder Kubotan noch Pfefferspraygel dabei, ohne die ich mittlerweile eigentlich nicht mehr in die Stadt fahre, und musste den Täter ziehen lassen. In der Folge hatte ich den ganzen Vormittag den Wunsch mich zu waschen. 

In der S3 wird man ab Hammerbrook entweder angebettelt, oder muss unglaublich schlechte Akkordeonspieler ertragen um danach agressiv angebettelt oder beklaut zu werden. Ich kann nicht erkennen, dass da wirklich eingegriffen werden würde. Alle einstelligen Hamburger S-Bahnen stinken Abends viel zu häufig rund um St. Pauli nach Bier, Erbrochenem und Urin. 

In Stuttgart, München und Zürich sind solche Zustände nicht denkbar. Ich will auch gar nicht in die Analyse gehen, aber in der Tendenz beträgt die gefühlte Kontrolldichte in Hamburg ein Zehntel der in süddeutschen Städten. In Hamburg sieht man Ordnungskräfte eigentlich nur zwischen Jungfernstieg und Berliner Tor, während in München die sichtbare Präsenz deutlich höher ist und auch eher eine Null-Toleranz-Strategie fährt. 

11.06.17
von Falk Dübbert
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Drone Grounded...

Meine Drohne muss zurück in die Drohnenwerft. 

Zum einen hat das Gehäuse  von mir und dem Vorbesitzer nun genug Flips und Abstürze abbekommen und der hintere linke Arm hat nun dank der Flips mit den Nachbaupropellern einen kapitalen Riss, zum anderen möchte ich jetzt erstmal Ruhe in dieses Geschäft einkehren lassen.

Fliegen üben geht mit der kleinen unstabilisierten Drohne eh besser. 

Die Aufgabenliste:

  • Tausch des Gehäuses und des Landegestells, neue Aufkleber und neues Drohnenschild. 
  • Kalibrieren der internen Sensoren.
    Vor allem der Luftdruck-Sensor wirft mit wirren Daten um sich.
  • Wirklich "schönes" Zusammenbauen des Gimbals mit festem 2k-Kleber.
    (Nicht noch zwei halbe Drohnenkameras)
  • Flugtagebuch und Aufnahme-Liste

Dieses Jahr halte ich erstmal die Füße still und übe fliegen, dabei die Kamera zu bedienen und die Drohne sicher zu beherrschen. Erst, wenn ich das Fliegen beider jetzigen Drohnen sicher beherrsche und auch solche Sachen wie Dinge umkreisen und sie dabei Filmen hinbekomme, sind neue und größere Brummer ein Thema für 2018. 

Die andere Problematik ist, dass die Drohnenfliegerei nach 3D-Druck, Filmemachen, Fotografie, Funk, Heimwerken, HiFi, Kochen, Laufen, Mountainbiken, Rennradfahren, Triathlon, Veranstaltungstechnik ein weiteres Geld-, Zeit- und Raum- fressendes Hobby ist. Alle drei Ressourcen sind sehr begrenzt.