Falk Dübbert

immer noch ein privates blog

10. Februar 2019, 12:17
von Falk Dübbert
Keine Kommentare

KW6 - (Nicht-)Trainingswoche 4

So langsam kommt die Befürchtung in mir hoch, der Umzug ist doch eine doofe Idee. Zumindest mit der aktuellen Last im Beruf und Privat ist Sport absolut inkompatibel.
Die letzte Woche war ich Badminton spielen, was mir 4 Tage betonharte Waden bescherte.

Kommende Woche will ich zumindest in Laufen und Schwimmen auf 100% kommen und noch mal Badminton spielen. Diesmal nehme ich aber den Zapplomaten mit. Ab der dritten Februarwoche kommt das Rennrad auch wieder raus, denn die Ergometer im Fitnessstudio sind Gift für die Technik.

3. Februar 2019, 15:37
von Falk Dübbert
Keine Kommentare

KW5 - Trainingswoche 3

Alles ROT!

Außer einem Besuch im Hallenbad und einmal Fitness ist Sportmäßig nix gelaufen.

Obwohl die Wohnungssuche nun abgeschlossen und diese Kuh somit vom EIS ist, zollten die beruflichen Bonuslevel und der Ausblick auf 8 Wochen ganz ohne Pause ihren Tribut, so dass ab Mittwoch gar kein Sport stattfand.

31. Januar 2019, 14:37
von Falk Dübbert
Keine Kommentare

Mehr Flughöhe (bitte).

Der Umzug rück nah. VERDAMMT nah. Neben der beruflichen Dichte kommt jetzt für sechs Wochen also noch „keine Freizeit“ hinzu.
Ich plane fünf Phasen:

  1. Mein Hausstand ist in nach Gattung in Plastikboxen sortiert verpackt. Es gibt die Gattungen Küche, IT, Auto, Fahrrad, Elektronik, Amateurfunk, Foto/Video/HiFi, Outdoor, Sport, Papier, PA, Musik, Kleidung.
  2. Die Boxen sind einmal nachverdichtet und nur hochklassiges Material darin. Das werden dann diese Marie-Kondo-Momente.
  3. Jedes Ding hat einen festen Platz. Die Kisten sind aufgelöst.
  4. Jedes Ding ist mit Seriennummer Kaufdatum und Zubehör in der Lagerverwaltung (Tracmor oder PartKeepr – eher Tracmor, auch wenn der PHP5-Open-Source-Code schon etwas „riecht“) erfasst.
  5. Das Inventar ist reduziert. Das Lager wird nur noch für die PA, als Deadrop und als Backup-Location benötigt

Danach beginnt die „Nachverdichtung“ in meinem Leben. Jeden Monat optimiere ich abwechselnd: eine Wand oder ein Ding. „Optimieren“ kann bedeuten, dass ich etwas neu gestalte, überhole, repariere, entsorge, tausche oder aber auch ergänze. Die neue Wohnung hat 20 Wände und ich plane zusätzlich 60 größere „Dinge“ in der Wohnung zu haben, die zum Beispiel eine Seriennummer oder eine Geschichte haben. Die Unterscheidung im Technischen ist Gerät (Appliance) und Verbrauchsmaterial
Am Ende gewinne ich etwas, dass ich im Fachlichen immer mit „Flughöhe“ bezeichne. Im Fachlichen versuche ich diese Flughöhe aufzubauen und von oben die Probleme und ihr Umfeld oder, wie der neuseeländische Kollege es nannte, das „Bigga Pictcha!“ zu betrachten.
Am Ende des Prozesses will ich nicht nur die unordentlichen Verhaltensweisen abgelegt sondern auch über mein gesamtes Inventar stets den Überblick (Business-Sprech: eine Cockpit-Ansicht, auch wenn ich nicht weiß, was Kaufleute mit der Ansicht eines Cockpit wollen) haben. Mit diesem Überblick werde ich dann anfangen, pro Jahr um einen Prozentsatz zu reduzieren. Bei 20% Reduktion wäre ich nach drei Jahren auf der Hälfte. Mal sehen, ob das klappt.