Falk Dübbert macht Sachen

Making

Sag mal Falk.

13.10.2019 13:13
von Falk Dübbert
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Medienplatz (fast) fertig.

Ein Punkt der mich etwas wurmte waren die beiden Heco-Boxen am Medienplatz. Die Cult 20 sind halt relativ leichte 20L-Kompaktboxen, die zum einen nicht die hochwertigsten im Programm waren.
Über die Tieftöner raunt man zwar, dass sie aus RFT-Produktion stammen, was sie in manchen Foren automatisch zu komplett verkannten, zu Unrecht geschmähten, High-End-Wundern macht, aber die Antriebe sind nicht die stärksten, die Magnete nicht die homogensten, die Membranen nicht die steifesten und die Gehäuse eher leicht. Sie sind nicht unbedingt schlecht, aber die vierstellige Postleitzahl auf dem Typschild sollte schon was anzeigen.
Auch wenn die Leute heute Plastikeimer aufstellen und die per DSP geradeprügeln war HiFi in der goldenen HiFi-Zeit nicht immer besser.

Ich wollte aktive BiAmping-Nahfeldmonitore mit symmetrischen Eingängen haben und dabei schon in die 30L-Klasse aufsteigen. Das Netzteil sollte eingebaut, die Bassreflexöffnung nach vorne zeigen und das Gehäuse ebene Frontflächen haben.
  • 30L um ohne Subwoofer auskommen zu können und beim Abstimmen die Leute mit Tieftonfähigkeiten nicht vom Sessel zu pupsen.
  • Bi-Amping um im Nahfeld kein frequenzabhängiges Phasengangswirrwarr zu haben, das mit jeder Korrektur in der Weiche komplizierter wird.
  • symmetrische Eingänge um mit dem schwebenden (potenzialgetrennten) Notebook keinen Brummkreisel zu bauen.
  • Eingebautes Netzteil, um die Verkabelung übersichtlich zu halten.
  • Ebene Frontfläche um auch bei wandnaher Aufstellung ein einfaches Richtdiagramm mit Ablösung nach vorne zu haben.

Die Fostex PM2 erfüllten diese Voraussetzungen alle und haben dazu einen exzellenten Ruf. Bei ebay gab es ein angestoßenes Päärchen mit einem nur kosmetisch erscheinenden Schaden.

07.10.2019 02:09
von Falk Dübbert
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Kalenderwoche 40: Hit and miss.

Die vergangene Woche war ein bisschen Top und Flop gleichzeitig. Zum einen hat der Designtisch große Fortschritte gemacht und bis auf ein paar Kabel und eine Master-Slave-Leiste ist erstmal alles nutzbar und ich produktionsbereit. Das gleiche gilt für mein Arbeitszimmer, das jetzt eine einheitliche Lichtfarbe (genauer Weißpunkt) von 5600k (Top).
Auf der anderen Seite habe ich mal wieder nicht gründlich genug gelesen. Der EW3270U von Benq, der laut dem Colorimeter wirklich gut ist, kann leider das Notebook nicht laden und gibt auch kein USB aus. Damit bleibt mir der Umstieg auf ein höheres Modell oder doch ein Thunderbolt3-Dock. (Flop)
Dazu zeigen sich ein paar Schwachpunkte im geplanten Setup mit dem großen Schreibtisch in der Mitte und ich habe vermutlich für drei ursprünglich als wichtig erachtete Geräte keinen Platz. (FLOP!)

Sportlich komme ich langsam auf Planerfüllungen um 67%. Das klingt Mittelmaß, ist aber echt Top!

Die jetzt schon fünf mal mit dem E-MTB gefahrene 50km Runde von GPSies ist auf dem besten Weg meine Samstags-Hausrunde zu werden. Allerdings sehe ich dieses Jahr keine Chance, die Runde ohne Motor zu überleben. Hier werde ich nach und nach den Motor-Einsatz reduzieren und wenn ich den Motor nur an der Stelle mit oberes Elbufer, unteres Elbufer und oberes Elbufer brauche, nehme ich zur Feier mal das Fully.

Fahrtechnisch taste ich mich an das aus beiden Trailtech-Schulungen gelernte heran.
Ich bin der Meinung, dass ich mich heute ohne den Schubs in die Richtung an drei oder vier Stellen ordentlich gemault hätte, als mein Hinterrad auf den nassen Wurzeln zur Seite abging.

Der Rhythmus
  • Montag nix
  • Dienstag Kraft 1 0,75h
  • Mittwoch Radfahren, Rennrad 1h
  • Donnerstag Laufen Park oder Band 0,75h
  • Freitag Kraft 2 1h
  • Samstag Radfahren, große MTB oder EMTB Runde 2h bis 4h
  • Sonntag Laufen auf der Rolle 0,75h + Kraft 3 0,75h

kommt so langsam in den Bereich, den ich brauche. Ich muss es „nur“ schaffen dieses Jahr bis Juli durchzuziehen. Der Rest, Traumkörper und Traumleistungen kommt dann von alleine.

18.09.2019 19:38
von Falk Dübbert
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Den Alltag wuppen.


Der Umzug ist nun schon fünf, fast sechs, Monate her und erst jetzt bin ich so weit, wie ich im Mai sein wollte.
Immerhin habe ich die Algen auf dem Balkon kleinbekommen. Sollte es am Wochenende noch mal richtig schön sein, werde ich die Bretter noch mal gut ölen, damit sie gut über den Winter kommen. Dann kommen ein paar Dinge vom Balkon in den Keller und ich werde dort eine „Spalte“ Kartons auflösen, damit die nächste Regalsektion ihren Platz findet.


Der Maxime „Nichts in public clouds, wo Du die Verschlüsselung und das Patchregime nicht im Griff hast“ folgend habe ich meine Cloud-losen Fitness-Tracker und Sportuhren reaktiviert.
Die Software des China-Gadgets ist zwar so chinesisch, wie so was sein könnte, aber ich kenne außer mechanischen Schrittzähler einfach keine ohne Cloud-Zwang. Die Erfahrungen mit dem Microsoft-Band und Bayer Blutzucker-Messgerät haben das Ende der Cloud-Akzeptanz in Gesundheitsdingen bei mir besiegelt.
Um wieder positiv zu werden: Bis Oktober möchte ich nach und nach meine Ziele angehen. Da mir die tiefhängenden Früchte ausgehen, kommen nun die Ziele dran, die eine Verhaltensmodifikation und eine Lebensstilumstellung erfordern.

16.09.2019 10:28
von Falk Dübbert
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Kleine Projekte - große Fortschritte

Diese Woche stehen folgende Projekte an:
  • Regale und Fahrradhalter im Keller (heute, etwa 3 Stunden)
    Der Maxime „nix auf dem Boden“ folgend, will ich im Keller die Ivars endlich aufstellen. Dann kann ich endlich die Wohnzimmer-fremden Dinge aus dem Wohnzimmer schaffen und im Arbeitszimmer auch Fortschritte ansteuern.
    Update: Die Fahrradhalter und die Kragarme kommen morgen an die Wand.
  • Arbeitslampe im Arbeitszimmer (Mittwoch, 30 Minuten)
    Hier ist noch eine „Designer-Lampe und eine Warmton-LED montiert. Die Lichtfarbe im Arbeitszimmer soll aber rein 5600K „Tageslicht“ sein. Kein Kaltweiß, kein Warmweiß sondern nur noch Tageslicht.
  • Rennrad-„Umbau“ auf Wintertraining
    Im Oktober geht das bilanzierte Training los. Dazu fehlen noch ein paar Dinge.

Die Regale im Keller.
vorher:

nachher:

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