Falk Dübbert

vor 7 Stunden
von Falk Dübbert
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Late to the party: Bosch Professional GSS 18V-10

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Heute waren die Balkon-Möbel dran. Sowohl die Schnapper aus den Kleinanzeigen als auch mein alter Stuhl wollten einen Anschliff und eine neue Ölung.

Balkonmöbel aus dem schwedischen Malaysia bedeuten: Viele einzelne Bretter, verwittertes Holz und noch mehr Ecken. Damit ist der Exzenter-Schleifer raus wie Hoecker und ich konnte meinen Akku-Schwingschleifer (Bosch Professional GSS 18V-10) probieren.

Wie bei den anderen Reviews auf Youtube und im Bob-Forum: Der Akku-Schleifer ist ein niedliches handliches Gerät mit ordentlich Abtrag, aber mit 4Ah-Akkus und 6Ah-Akkus hecklastig wie ein alter VW-Bus und auf Dauer etwas schwer für die Größe. Im Gegensatz zu einer reinen Schleifmaus nutzt der GSS aber das ganze Blatt und nicht nur die Kanten. Die “Microfilter”-Kassette hat einiges an Staub aufgenommen, aber von Staub-freiem Arbeiten ist der Schleifer noch ewig weit entfernt. Gut. Es ist ein Schleifer. Allerdings habe ich nicht ganz verstanden was der Sinn dieser Kassette sein soll, wenn vielleicht 15% des Schleifstaub in der Kassette landen und ich doch einen Noo-Noo holen muss. Immerhin fällt der Schleifer so nicht auf den Akku.

vor 4 Tage
von Falk Dübbert
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Weg isser!

Ich habe heute meinen ersten VServer bei Hetzner aufgelöst. Hochgezogen habe ich ihn 2007 und zuletzt diente er mir nur noch als SSHoverHttps-Endpunkt auf 443 und als Test-Webserver. Ein bisschen schmerzt es schon, denn es war die VM mit der ich wirklich anfing Bereitstellung von Services zu verstehen, aber wer (zu lange) rastet verschleißt seine Gelenke nicht ordentlich. Also habe ich die Daten darauf abgezogen und die „Büchse“ heruntergefahren.

Der „große“ Webserver (dieser hier) steht auch auf meiner Abschussliste, aber dazu möchte ich später mehr schreiben.

vor 7 Tage
von Falk Dübbert
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MTB-Workshop Level 2 in Bad Harzburg: "Die Tür, durch die ich fahren will" oder: "Der Überforderung nah!"

Ich war am Sonntag beim Level 2 Workshop. Diesmal anderes Setting. Beim letzten mal war ich im Mittelfeld und dieses mal war ich mit Abstand der schwächste Fahrer. Ich bekam auch das "Alter" zu spüren. Zum Einen fehlen meinem Rad ein paar wesentliche Ausstattungsmerkmale (Tubeless, Variosattelstütze) zum Anderen fehlte mir einfach Leistungsfähigkeit in Sachen Kraftausdauer.

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So hatte ich deutliche Probleme bei den Aufstiegen. Sicher spielten Übermüdung, Unterzuckerung und der Umzugsstress eine Rolle, aber zu 80% ist die Leistung einfach nicht da.

Technisch habe ich ein paar Übungen gezeigt bekommen, die ich jetzt bis Juli zwei mal im Monat und danach wöchentlich ins Programm aufnehmen werde, damit aus mir ein fertiger Mauntenbeiker wird.


Das MTB bekommt doch noch ein mildes Update:
  • Der neue Radsatz wird schlauchlos und breiter.
  • Es bekommt eine absenkbare Sattelstütze.

Ansonsten versuche ich in Zukunft alle 14 Tage “in die Berge” zu fahren.