Falk Dübbert

vor 4 Tage
von Falk Dübbert
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53 Meter

Kommenden Monat beginne ich damit, das Wohnzimmer anzupassen. So Inneneinrichtungsdinge macht man besten im Hochsommer und Auto-Restaurationen im Winter. Anderenfalls wäre das keine Herausforderung. 

 

Es gäbe zwar diesmal einen Teppich, der die Kabel diskret verdecken würde, aber ich habe mich entschieden, den langen Weg nach Hause zu gehen. 

Die 4 Kabel (2x 2,5mm^2 und 2x 1,5mm^2) für die rückseitigen Lautsprecher lege ich zusammen in einen Kabelkanal, der auf der Fußleiste an der Wand lang laufen wird. Da ich einmal, nein viermal, um das halbe Wohnzimmer herum muss, ist etwas mehr Kabel zu verlegen: 53m, um genau zu sein. 

Die vier großen Boxen bekommen bei der Aufarbeitung eine Bi-Amping- / Bi-Wiring -fähige Frequenzweichenplatine und entsprechende Terminals. Wenn ich Glück habe, muss ich nur zwei Leiterbahnen auftrennen, zwei zusätzliche Anschlüsse anlöten und die Terminals einfräsen. 

Ich habe zwei Verstärker zur Auswahl. Der eine ist ein Panasonic SA-XR58 und der andere ein SA-BX500. Obwohl der XR58 deutlich älter und auf dem Papier das schwächere Gerät ist, ist er im Gegensatz zum BX, der so etwas wie das Last Ditch-Gerät aus dem Hause Panasonic ist, klanglich erheblich stärker. Die Class-D-Module von Texas Instruments gelten immer noch als sehr gut. Der Receiver verfügt über 7 interne Endstufen und kann mittels Bi-Amping die Frontboxen mit noch höherer interner Dämpfung ansteuern, was ich in Zukunft nutzen möchte.

 

 

vor 7 Tage
von Falk Dübbert
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Twitter blendet mich aus.

Das Thema #twittersperrt und #shadowbanning hat Twitter ja schon eine Einladung zu schlechtem Pumpkannenkaffee in den Bundestag eingebracht.
Insgesamt scheint die Lernkurve eher flach zu sein. 

Aktuell blendet Twitter mich aus. Ich erscheine weder in den Suchergebnissen zu Hashtags noch kann man mich auf der Suche nach meinem Namen finden. 

66t.jpg (640 × 400)

Der erste Ansatz war "F... euch! Twister ist eh besser." aber im Grunde will ich PR-Leute und alle, die sich mit denen abgeben, nicht mit sowjetischen Propaganda-Methoden (erst die Definition zu entgleisen, dann eine viel zu enge Privat-Definition einführen und das verneinen) durchkommen lassen. Vor allem wenn es so schlechte Programmierer sind, die am Anfang Offenheit predigen bis der Shareholder-Value was anderes verlangt. Also Schmeissfliegen-Taktik:

Twitter behauptet es wären "Fehler im Spam-Filter". Dann können die das ja auch ohne Gesichtsverlust lösen. Solange aber werde ich hier Screenshots und ggf. Antworten von Twitter posten. Bislang versuchen sie es mit Aussitzen. Damit Google das auch findet #searchban und #searchsuggestionban.

Update 20.6.2019:

vor 9 Tage
von Falk Dübbert
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Geduld. Geduld. Geduld.

Viele Dinge werden durch Warten gut. 

Wichtig ist, die Dinge, die mit Geduld besser werden und die Dinge, die einen Tritt benötigen, von einander unterscheiden zu können. Dazu kommen noch die Dinge, die mit Hartnäckigkeit verfolgt werden müssen.

Meine verlustig geglaubten Palmen, die mir meine langen Abwesenheiten und den Lichtmangel nach der Modernisierung in der alten Wohnung übel nahmen, treiben wieder aus. Das ist ein kleines Highlight. 

vor 15 Tage
von Falk Dübbert
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Minore Updates am Blog

Ein Blogger schreibt mit einem Blogtool über das Bloggen mit einem Blogtool. Das ist so 2003, dass es wieder schön ist. Ich glaube ich installiere gleich XP auf einem Notebook und Debian Sarge auf dem Server. 

Im Zuge der Vorbereitung eines größeren Aufwaschs, ziehe ich gerade ein paar Vernachlässigungen gerade. Eigentlich wollte ich so schnell wie möglich in Richtung neues Template weiterziehen. Der Code, den mein aktuelles Template „Yoko“ von Elmastudio erzeugt, ist deutlich angejahrt. 

Textpattern, das darunterliegende CMS, kann mittlerweile aus jeder HTML Seite ein Template oder Theme machen; oder besser gesagt, man kann mit wenig Code-Kenntnissen aus fast allem ein Template oder Theme erzeugen. 

Yoko war schön. Als ich auf Textpattern umstellte, war es auch modern. Zum Herbst hin will ich aber meinen Blog-Stil neu erfinden und Yoko hat mit 4k und Medieneinbindung große Probleme. Da die Zeit der Textwüsten vorbei sein soll und ich die meisten Inhalte von anderen Seiten einbetten möchte, wird das zum Showstopper. 

Aktuell läuft ein Log-basierter Kuratierungs-Prozess: Alle Artikel, die im letzten Jahr keinen Zugriff erhielten, werden gelöscht. Die anderen, die nicht zu den neuen Themen passen, kommen ins „Archiv“ und der Rest bleibt, wo er ist.

vor 16 Tage
von Falk Dübbert
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Konzentration, Code-Qualität oder: Menü geht wieder.

Eigentlich habe ich es geschafft, viele Variablen aus meinem Leben zu streichen. Ich bin ja schon seit Juli 2018 an dem Thema. Ich habe toxische „Freundschaften“ beendet, Mitgliedschaften gekündigt und vieles andere getan, damit ich nur nach vorne schauen muss. 

Aber dennoch bin ich noch nicht auf dem Niveau der Fokussierung, den ich vor 22 Jahren mal hatte. Damals konnte ich alle Gedanken außer den an eine Bewegung aus dem Kopf drängen. 

Vor ein paar Tagen stellte ich fest, dass das Top-Menü meines Blogs verschwunden war. Ich war im ersten Anlauf auch auf dem richtigen Weg und hatte ein Cache-Problem vermutet.

Ich hatte im Zuge eines Updates das Plugin aks_cache aus dem Textpattern entfernt. Mein Template „Yoko“ macht aber extensiv Gebrauch davon. Ich hätte den Code halt durchsehen und alle mit aks_cache geklammerten Objekte auf den neuen Cache-Mechanismus umstellen sollen. Das Problem ist, dass mir dieser Umstand mit aks_cache eigentlich mal präsent war, also sein müsste…

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