Falk Dübbert ...

Triathlon am 19.7.

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Jetzt wird es immer greifbarer und die Bedingungen könnten besser nicht sein.

Um vorweg die Fragen nach dem Knie zu beantworten: Die Wunde ist zu und das Gelenk zeigt keinen Temperaturunterschied mehr zum rechten Knie. Allerdings ist es zur Hälfte taub und wenn ich doch was spüre, sind es entweder Schmerzen am Schienbein unterhalb des Knies (wo eigentlich nichts ist) oder Nadelstiche, als hätte ich auf einem Legostein gekniet und einen Nerv abgeklemmt.

Bis zum 19. sind mit Ausnahme des heißen Freitags Temperaturen um 19°C und viel Nieselregen angesagt. Regen ist zwar erstmal unangenehm, aber er hilft mir den Temperaturhaushalt im Griff zu behalten. Beim KKH-Lauf bin ich ja mit dem Knie und den Temperaturen regelrecht gestorben. Insgesamt ist meine VO2 und meine Leistungsfähigkeit seit dem Temperatursturz geradezu explodiert.

 

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Am Mittwoch war die letzte Kombi-Einheit und ich konnte nicht nur die Rolle eine Stunde mit fast durchgängig 160W bis 180W und dann 210W bis 250W treten, sondern auch noch 40 Minuten laufen, wo sich die km-Zeit um sieben bis sechs Minuten rumtrieb.

Viel interessanter fand ich, dass ich gar keine Probleme hatte am Ende der 40 Minuten noch eine gebolzte Teichrunde dranzuhängen. Ich will nicht sagen, dass es “Plopp” gemacht hat, aber ich kann sagen, dass ich mich deutlich weniger quälen muss, auch wenn meine Fahrtechnik und mein Laufstil noch alles andere als effizient und schön sind.

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Damit ihr nicht lange suchen müsst: Startnummer 14295.

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