Falk Dübbert ...

Wochenrückblick KW49

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Diese Woche war hart. Zum einen habe ich angefangen meine Ernährung weiter oder „wieder“ umzustellen.
Zwar lasse ich Kohlehydrate auf der einen Seite wieder zu, aber auf der anderen Seite setze ich weiter auf frisches und frisch zubereitetes. Das bindet natürlich ausgerechnet morgens etwas mehr Zeit. Jetzt muss ich nur noch mein Abendessen auf Linie bringen und dort aber low-Carb werden.
Das nächste Teil-Ziel beim Projekt „Umbau meines Körpers“ ist jetzt erstmal den geplanten Stand einzuhalten und sich nicht irgendwelchen Heißhungerattacken hinzugeben. Wenn ich das dann auch wirklich durchhalte, sind Gewichtsziele auch kein Problem mehr.
Es sind die Ausnahmesituationen, bei denen sich ein Selbstorganisations-, Trainings- oder Diätplan beweisen muss und alle wohlmeinenden Bücher inklusive „Fettlogik überwinden“ teilen das Problem, das von Clausewitz bereits im 19. Jahrhundert treffend zusammenfasste: „Kein Operationsplan reicht mit einiger Sicherheit über das erste Zusammentreffen mit der feindlichen Hauptmacht hinaus.“.
Man braucht schon ein hohes Niveau an Fokussierung, um nach 18 Arbeitsstunden nachts um zwei, einem persönlichen Rückschlag oder einfach einer Unterzuckerung nicht doch Fast-Food zu bestellen, die halbe Tüte Chips zu leeren, die Tafel Schokolade zu essen oder ein Bier auf den Schock zu gießen. Diese ganzen Selbsthilfe-Bücher geben nämlich keine Hilfestellung über eine Binsenweisheit hinaus.

Das Teil-Projekt „Muskelaufbau“ läuft im Gegensatz zur erlahmten Gewichtsabnahme erstaunlich gut. Ich schaffe es die Trainingspläne einzuhalten und habe wirklich überall mehr Fortschritte gemacht, als ich zu träumen wage. Die Aussage, dass Muskelaufbau mit 40+ nur halb so schnell geschieht wie mit 20, kann ich ins Reich der Märchen verweisen. Langsamer ja, aber eine Halbierung dürfte übertrieben sein.

Bei einigen Muskeln bin ich kurz vor den Zielwerten und an den Beinen bekommt man außer an den Innenseiten der Oberschenkel keine Falte mehr zu fassen. Bei den Armen fehlt noch was bis dahin und „Ja!“ ich habe noch ordentlich Bauch.

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