Falk Dübbert ...

Frontalcrash

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Ich habe ja schon erwähnt, dass ich durch meine Disziplinlosigkeit und das Ungewohnte der aufgenommenen Reisetätigkeit zu meinen vorhandenen Pfunden Anfangs des Jahres eine recht heftige Gewichtszunahme hingelegt habe. 

Dennoch sehe ich mich mittlerweile halbwegs für den Triathlon vorbereitet. Die intensivere Vorbereitung mit 4-5 Trainingseinheiten pro Woche hat alle möglichen Werte außer dem Gewicht in den Idealbereich verschoben. Schwimmen funktioniert passabel, Radfahren hervorragend und Laufen irgendwie. Beim Laufen muss ich halt meinen Körper selbst tragen und bin so meinen Fettpolstern, die mit jedem Schritt an mir ziehen, gnadenlos ausgeliefert. 

Allerdings ist mir die momentane Gewichtsreduktion mit 0,6kG / Woche momentan zu langsam, zumal diese ohne den intensiven Sport auch noch erheblich geringer ausfallen würde.
Das Ziel, 74kG zu unterschreiten (so leicht war ich das letzte mal mit 14), wäre so irgendwann gegen Q3 2018 zu erreichen. Das ist mir zu lang und die Probleme mit dem Knie und fehlender Agilität sind ja nicht von der Hand zu weisen. 

Daher plane ich von August bis September mein Gewicht mit einer 20-Tage PSMF-Diät zu crashen. Das ist eine der finstersten Crashdiäten auf dem Schulhof.
Im Grunde isst man nix außer etwas Eiweiß um den Muskelverlust in Grenzen zu halten und Gemüse um etwas Sättigung zu erreichen. 

Ich habe extra eine Woche Urlaub eingelegt, um mir Zeit zu geben, mich an das Fast-Nichts-Essen zu gewöhnen. Außerdem dürfte ich total unterzuckert zu nicht viel zu gebrauchen sein, bis die Leber die Fettdepots entdeckt hat. Nach normalerweise bis zu drei Tagen kehren die Blutzuckerwerte in den Normalbereich zurück, wenn nicht, breche ich die Diät an der Stelle ab. Ich werde, wie ich es schon jetzt tue, Gewicht, Blutzucker, Blutdruck und Körperfett genau beobachten. 

Ansonsten freue ich mich jeden Tag über geschaffte 5%. Rechnerisch sollte ich am Ende der drei Wochen die acht vorne haben.

Danach beginnt der "Wiederaufbau" normaler, also gesunder Essensgewohnheiten und einer allgemeinen Fitness mit deutlich mehr Kraftsport im Mix. 

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