Falk Dübbert ...

Nach dem Triathlon ist vor dem Triathlon

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Ich bin "Finisher" der olympischen Distanz. Allerdings außerhalb der ITU-Zeit. Bei Anwendung aller Regeln wäre ich nicht innerhalb der Norm angekommen. 

Daraus kommt meine erste Erkenntnis: ich trete seit 7 Jahren auf der Stelle. 

Der erste Teufelskreis ist: 

  1. Ich steigere mich in den Beruf hinein.
  2. Ich finde zu wenig Zeit für den Sport.
  3. Ich komme nicht von meinem Gewicht runter.
  4. Ich steigere mich in den Beruf hinein.

Der zweite Geistesblitz ist: Mit "Weiter so!" kam nur Konrad Adenauer weiter. 

Der dritte ist, dass es ein ziemlich hartes Brett ist, das ich da bohren muss.

Zu dem Zweck muss ich diesmal von August bis Oktober am Ball bleiben. 
Von Oktober bis Januar kommt die eigentlich harte Phase. 
Ab Januar muss ich den üblichen Trainingsplan auch wirklich durchziehen. 

Die Probleme kommen mit dem zweiten Teufelskreis:

  1. Mein Gewicht belastet mein defektes Knie.
  2. Ich kann/mag nicht lange genug trainieren, weil mein Knie die Trainingszeit begrenzt. 
  3. Ich nehme nicht ab. 
  4. Laufen - die wichtigste Sportart beim Abnehmen - macht mir keinen Spaß.
  5. Mein Gewicht belastet mein defektes Knie.

Letztlich könnte ich mit einem großen Einsatz von Willenskraft diesen Kreis durchbrechen. Das wäre eine sehr große Portion Willenskraft. 

Mal sehen ob es dieses Jahr klappt:

  1. August bis Oktober: 3 x 60 Minuten Sport (Sonntags Schwimmen, Dienstags Mountainbiken, Donnerstags Laufen) - Ziel: Abnehmen
  2. November bis Januar: 4 x 60 Minuten Sport (Samstags Schwimmen, Montags Laufen, Dienstags Mountainbike, Donnerstag Laufen) - Ziel Grundlagenausdauer
  3. Februar bis Mitte Juli: Strukturierter Trainingsplan. 

"Eins" wird benötigt für "zwei".

"Zwei" ist notwendig für "drei". 

 

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