Falk Dübbert macht Sachen

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Den Alltag wuppen.

vor 54 Tage


Der Umzug ist nun schon fünf, fast sechs, Monate her und erst jetzt bin ich so weit, wie ich im Mai sein wollte.
Immerhin habe ich die Algen auf dem Balkon kleinbekommen. Sollte es am Wochenende noch mal richtig schön sein, werde ich die Bretter noch mal gut ölen, damit sie gut über den Winter kommen. Dann kommen ein paar Dinge vom Balkon in den Keller und ich werde dort eine „Spalte“ Kartons auflösen, damit die nächste Regalsektion ihren Platz findet.


Der Maxime „Nichts in public clouds, wo Du die Verschlüsselung und das Patchregime nicht im Griff hast“ folgend habe ich meine Cloud-losen Fitness-Tracker und Sportuhren reaktiviert.
Die Software des China-Gadgets ist zwar so chinesisch, wie so was sein könnte, aber ich kenne außer mechanischen Schrittzähler einfach keine ohne Cloud-Zwang. Die Erfahrungen mit dem Microsoft-Band und Bayer Blutzucker-Messgerät haben das Ende der Cloud-Akzeptanz in Gesundheitsdingen bei mir besiegelt.
Um wieder positiv zu werden: Bis Oktober möchte ich nach und nach meine Ziele angehen. Da mir die tiefhängenden Früchte ausgehen, kommen nun die Ziele dran, die eine Verhaltensmodifikation und eine Lebensstilumstellung erfordern.

Falk Dübbert

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Nicht so gut.

vor 124 Tage

Es war Triathlon und diesmal hatte ich neben meinem mittlerweile unathletischen Körper Planungsfehler und Materialversagen.

Das Wasser war mit 16,9°C (laut meiner Uhr) einfach VIEL ZU KALT. Ich hatte echt Probleme.

Beim Radfahren ist mir der Umwerfer ab und die Kette durchgerissen.

Es gibt zwei Erklärungen:
Die erste ist, dass der über 14 Jahre messerscharf geschliffene Umwerfer sich in der Kette verkantet und diese aufgehebelt hat.
Die zweite ist ein normaler Kettenriss und dass das abstehende Glied den Umwerfer entleibt hat.

Das Abreissen Teil 1 passierte beim Anstieg der zweiten Runde. Ich konnte sehen, dass der Umwerfer halb fehlte und dass eine Außenlasche abstand.
Ich fuhr die zweite Runde mit ganz kleinen Gängen hinten und großem Kettenblatt um die Kraft auf die Kette gering zu halten. Bei der Abfahrt der dritten Runde riss die Kette ganz. Ich konnte sie mit einem Nietendrücker (DANKE an die Passanten!) wieder auflegen, aber das hielt „nur“ bis 800m vor dem Wallfahrttunnel. Ab da fuhr ich Tretroller.

Falk Dübbert

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