Falk Dübbert

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53 Meter

vor 28 Tage

Kommenden Monat beginne ich damit, das Wohnzimmer anzupassen. So Inneneinrichtungsdinge macht man besten im Hochsommer und Auto-Restaurationen im Winter. Anderenfalls wäre das keine Herausforderung. 

 

Es gäbe zwar diesmal einen Teppich, der die Kabel diskret verdecken würde, aber ich habe mich entschieden, den langen Weg nach Hause zu gehen. 

Die 4 Kabel (2× 2,5mm^2 und 2× 1,5mm^2) für die rückseitigen Lautsprecher lege ich zusammen in einen Kabelkanal, der auf der Fußleiste an der Wand lang laufen wird. Da ich einmal, nein viermal, um das halbe Wohnzimmer herum muss, ist etwas mehr Kabel zu verlegen: 53m, um genau zu sein. 

Die vier großen Boxen bekommen bei der Aufarbeitung eine Bi-Amping- / Bi-Wiring -fähige Frequenzweichenplatine und entsprechende Terminals. Wenn ich Glück habe, muss ich nur zwei Leiterbahnen auftrennen, zwei zusätzliche Anschlüsse anlöten und die Terminals einfräsen. 

Ich habe zwei Verstärker zur Auswahl. Der eine ist ein Panasonic SA-XR58 und der andere ein SA-BX500. Obwohl der XR58 deutlich älter und auf dem Papier das schwächere Gerät ist, ist er im Gegensatz zum BX, der so etwas wie das Last Ditch-Gerät aus dem Hause Panasonic ist, klanglich erheblich stärker. Die Class-D-Module von Texas Instruments gelten immer noch als sehr gut. Der Receiver verfügt über 7 interne Endstufen und kann mittels Bi-Amping die Frontboxen mit noch höherer interner Dämpfung ansteuern, was ich in Zukunft nutzen möchte.

Falk Dübbert

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