Falk Dübbert macht Sachen

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Auto-Cappuccino

11. Januar 2020

Falk Dübbert

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Amateurfunkflohmarkt Harburg 2019

28. Dezember 2019

Der Amateurfunkfloh in Harburg wird von der AFu-Ag in der TUHH veranstaltet und fand bislang am letzten Samstag im Jahr statt.
Da der Flohmarkt auf dem Gelände der KViP in Uetersen wohl die Heaviside-Schicht durchbrochen hat und nun nicht mehr stattfindet, ist das der einzige Amateurfunkfloh im Hamburger Raum. Ursprünglich wollte ich dort ein bisschen filmen, habe die Idee aber verworfen.

Meine Beobachtungen:
  • Viele Semi-professionelle Stände warteten mit Geriatronik und Paleotronik auf. Ich frage mich, ob es wirklich noch einen Markt für gebrauchte Röhren gibt oder es sich um einen Cargo-Cult handelt. Dazu kamen Baugruppen und halbzerlegtes, als wäre Amateurfunk und Elektronikbastelei als Hobby 30 Jahre in der Zeit stehengeblieben. Einerseits ist das schön nostalgisch, andererseits zeigt es die Abkopplung. Immerhin ein Uni-naher Stand brachte mit einem 3D-Drucker und SDR etwas Zukunft mit, auch wenn ich China-Device-Hacking nicht zwingend als DIE Zukunft verstehe.
  • Bei einem der Röhrenstände waren auch ein paar neue China-ECC803s, die anders aussahen, als ich die Telefunken-Version in Erinnerung habe. Ich hoffe, die etwaigen Käufer kommen mit ECC83 / 12AX7 auch zurecht. Immerhin dürften die meisten den Unterschied akustisch kaum feststellen können.
    (Bei gefälschten Leistungstransistoren konnte ich den Unterschied riechen, nachdem diese auch einen anderen Ausfallmechanismus als die Originale zeigten.)
  • Man konnte Junkers-Morsetasten von 12,- bis 120,- kaufen und der Preis hatte nichts mit dem Zustand zu tun. Zugegeben; man muss einfach mal mit Junkers hantiert haben und ihre Qualitäten aber auch ihre Einschränkungen kennen, aber ich will nicht mehr zu Pre-Iambic-Zeiten zurück.
  • Die aufgerufenen Preise waren bei Geräten ebay+30%. Die angebotenen Geräte waren 70er bis frühe 90er Jahre bei Kurzwellengeräten, Mobilgeräte waren kaum vertreten und Handfunkgeräte auch eher selten und wenn teuer. Vermisst habe ich die von Friedrichshafen und Dortmund bekannten Stände mit den China-Radios. SDRs waren leider nur als PC-abhängige Geräte zu sehen, obwohl zumindest ich einen Trend zu vollständigen Transceivern zu sehen glaube. Das Supportende von Windows-XP hat ein paar Geräte obsolet gemacht.
  • Es gab von den Neuwaren abgesehen wenig Antennen zu sehen.

Gesetztes Budget: 150,- € (wenn ich eine Icom UT-106 gesehen hätte)
Ausgabe: 17,50 €

Falk Dübbert

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Über Weihnachten...

19. Dezember 2019

3D Drucker:
  • Atmel tauschen
  • Sailfish laden
  • Extruder umbauen
    • neue Motoren
    • Metallextruder
  • Drucker insgesamt justieren und kalibrieren
Icom-Funkgeräte:
  • Digitalkabel herstellen
  • Antenne ausprobieren
MTB:
  • Laufradsatz 1 wieder geradeprügeln
  • Laufradsatz 2 mit Spikes versehen
  • Federgabel warten (Ölwechsel)
  • auf Endmaß putzen
Rennrad:
  • Winter-LRS klarmachen
  • auf Endmaß putzen
Falk Dübbert

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Mit seiner Kamera alt werden

14. Dezember 2019

„Wenn man ein totes Pferd reitet, sollte man wenigstens für einen bequemen Sattel sorgen. Es wird ein langer Ritt.“

Eigentlich macht es keinen Sinn, sich noch weiter mit HD-Kameras aufzuhalten. Dann ist da noch der Punkt:
bq. „Wenn Du weniger erfolgreich bist als alle anderen und etwas anders machst als alle anderen, solltest Du Dir ein paar Fragen stellen und sie beantworten können.“

Fangen wir an. Aktuell versuche ich einen Workflow zu entwickeln um meinen YT-Kanal zu bespielen. Der Anspruch ist hoch. Eigentlich zu hoch. Normalerweise geht man in solche Projekte mit einem agilen Ansatz rein. Also

  1. produzieren
  2. bewerten & Feedback sammeln
  3. Änderungen aufnehmen
  4. wiederholen

Sicher macht so etwas Spaß, aber ich habe zum einen das Late-to-the-party-Problem und zum anderen sind die erkannten Probleme bislang alle im Produktionszeit/Filmminute Verhältnis. Der Versuch mit der DSLR zu filmen, ergab eine tolle Bildqualität aber hatte ein noch schlechteres Verhältnis als die bisherigen Videos und mit Verlaub gesagt habe ich lieber ein gutes 720p-Bild als ein 4k mit Fokusproblemen und schlechtem Ton.

Beim angepeilten Setting brauche ich
  • die Kamera
  • einen LED-Scheinwerfer als Kopflicht
  • ein Ansteckfunkmikrofon
  • das Richtmikro auf der Kamera als Backup für das Funkmikro, ein zweiter Anstecker für ein Buddy-Setup oder ein Handmikro für spontane Interviews unverkabelter Partner

Eine DSLR oder eine Spiegellose kann man sicher soweit riggen, dass sie das aufnehmen kann, aber ich stellte mir die Frage ob das dann benutzbar und gleichzeitig zuverlässig ist. Ich besitze ein Schulter-Rig für einen solchen Einsatz, der genügend Montagepunkte für das genannte Zubehör böte und bei dem Einsatz zeigte sich das auch durchaus benutzbar, aber die Zuverlässigkeit (in IT-Sprech sowohl „Verfügbarkeit“ als auch „Zuverlässigkeit“) leidet sehr.
Ein paar weitere Aspekte beleuchtet Chris Foremann in seinem Redshark-Meinungs-Artikel zu Frankencameras
Als echter Profi legt er den Fokus natürlich auf Zeit.

Man muss ein sehr fleißiges Bienchen sein um das Gestrüpp zu montieren und dann auch sehr wachsam seinen Fokus und seinen Audiopegel im Auge behalten. HDMI- und 3,5mm Rundstecker sind aber nichts, womit man die Kamera am langen Arm herumtragen oder im Gedränge einer Messe filmen will. Der Grund, warum ich dann mehr Material weggeschmissen habe als sonst, war zwar kein technischer, aber hing mit meiner Überforderung zusammen.

Kurz: ich bleibe auch 2020 bei meinen Dinosauriern.

Profikameras haben geradezu lächerlich große Umfänge, was die Belichtung angeht. Selbst wenn man drei Blenden daneben liegt, ist das Bild noch gut.
Der Autofokus hat sich nur ganz ganz selten für das falsche entschieden und wenn sind die Sensoren klein genug, dass man das Material bei YT trotzdem stehen lassen kann. Als Imagefilm reicht es eh nie. Dafür mietet man sich besser was in 4K.
Beim Ton habe ich XLR-Anschlüsse mit Phantomspannung und dahinter vier gute Vorverstärker mit einem PCM-Recorder, der die kleinen Modelle von Tascam und Zoom locker an die Wand spielt. Sollte der Funk-Ton nichts taugen, habe ich noch das Richtmikro und wenn beides Grütze ist, zeichnet die Kamera auf den Kanälen 3 und 4 immer noch die eingebauten Mikros auf.

Die erste Version im Sommer ohne Scheinwerfer:

Das war robust, und funktionierte.

Der Aufbau mit dem ich Interviews am Rande einer Tagung gedreht habe:

Der Magic-Arm ist aber nichts, wenn mann man die Kamera tragen und portabel nutzen will. Also:

Die Schiene oben bietet Platz für zwei Funkempfänger und einen Scheinwerfer. Änderungen:
  • Die Mikrofone bekommen ein Digital-Upgrade.
  • Der China-Scheinwerfer wir einem anderen China-Scheinwerfer (Aputure AL-MX) und unter der Schiene Platz finden.
Falk Dübbert

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Wer rastet, der rostet später

4. Dezember 2019

Eigentlich läuft es gerade recht gut. Ich mache in der Stadtwohnung endlich Fortschritte. Mittlerweile „funktionieren“ die Räume. Ich muss aber weitermachen und alles, was nicht zur Funktion beitragen kann, entfernen.
Die exotische Rumänin auf dem Bild ist der Hund meiner Eltern und war für einen Tag zu Besuch. Ich wollte testen, ob ich sie notfalls für eine übersichtliche Zeit bei mir aufnehmen kann. Das hat geklappt. Nach etwa vier Stunden gehörte die Wohnung ihr und sie hatte zwei Lieblingsorte. Mein hässliches Sofa und die Kofferraumdecke vor meinem Wäscheschrank. Es gab keine Unglücke und Füttern und Tränken sind auch kein Problem.
Die Entscheidung wirklich zu wohnen und eine Wohnung nicht nur als umbauten Platz für seine Dinge oder Platz zum Waschen, Duschen und Essen zu sehen, ist ein wichtiger Schritt für mich.

Die Konzepte ändern sich auch nicht mehr so dramatisch, wie zu Anfang des Jahres. Nach dem ersten Plan, der im Grunde eine herausgerissene Möbelkatalogseite hätte sein können, und der Uff-ich-schaffe-das-nicht-Phase, in der ich im Grunde nur meine alten Möbel aufstellen und dann meine Ruhe haben wollte, danach habe ich nun einen Mittelweg gefunden.
Es ist immer noch zuviel geplantes und angefangenes im Rennen, das abgebaut werden muss. Die Einschränkungen kommen von Platz und Zeit.

Die Videoausrüstung reift gerade in das Konzept aber solange ich noch technische und organisatorische Schulden der letzten fünf Jahre abtrage, kommt sie nur im Rahmen von „produktiven Tests“ zum Einsatz. Für Funk und Elektronik habe ich endlich ein Konzept entwickelt, das eben nicht auf schmallippigem Verzicht beruht. Nach dem ich zu jedem Gerät aufgeschrieben habe, was ihm fehlt und was noch zu tun ist, habe ich drei Gruppen und drei Qualitäten definiert, in die ich meine Ausrüstung einteile. Mit diesem Konzept kann ich überflüssiges verschenken oder entsorgen und zielgerichtet neues aufbauen.
Mein Testrack kommt einem Betrieb auch immer näher, genau wie die sonstige IT-Ausstattung in der Wohnung moderner wurde. Die Veranstaltungstechnik wird kleiner, aber besser. In Sachen Werkzeug kommen zwei Linie hinein. Zum einen lagere ich das ganz brutale Zeug aus, bis es gebraucht wird. Zum anderen packe ich alles so um, dass die Zeit von Eimern und Taschen endlich vorbei ist und bleibt.

Das Arbeitszimmer hat heute mit dem neuen, RIESIGEN Sitz-Steh-Schreibtisch endlich den vermissten Sprung gemacht. Zwar fällt das alles ein Stück weit unter „Toolbox-Fallacy“:https://medium.com/too-much-me/thetoolboxfallacy-883c4ff5f9b4, aber ich habe den Ablauf mit dem zweiten Schreibtisch bereits etabliert und er funktioniert.
Jetzt soll die Arbeit an Rechnern weniger ungesund werden. Der nächste Schritt im Arbeitszimmer ist vergleichsweise klein und beinhaltet den finalen Aufbau des Medienplatzes und ein paar Änderungen im Layout. Danach kommen dort eigentlich nur noch Sortieraktionen und technische Ersetzungen vor.

Falk Dübbert

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Wie man Akkus rettet

27. November 2019


Da auf einen eigentlich als Blödelei gemeinten Tweet viele Fragen aufkamen, will ich kurz schreiben wie ich Akkus in, an, und für Geräte „rette“.

Ob ein Akku rettbar ist und von welcher Dauer die Maßnahme ist, hängt von der Technologie des Akkus ab.

  • Bleiakkus lagern sich in der Regel tot. Während man echte Nasszellen theoretisch ausspülen, filtern und wieder auffüllen kann, sind Bleigelakkus, die sich einmal unter 0,8V pro Zelle entladen haben, dauerhaft defekt. Es gibt keine sinnvolle Rettung, auch Impulsladeverfahren helfen nicht – Im Gegenteil: oft hat die Zelle mit der geringsten Kapazität nach Hochstromverfahren einen Kurzschluss. Tod durch Zyklenzahl habe ich nur bei den Blei-Kaugummis der Aiwa-Kassettenplayer gesehen.
  • Lithium-basierte Akkus lagern sich auch tot, aber die Selbstentladung ist so gering, dass die anderen Mechanismen, Eindringen von Sauerstoff, Kapazitätsverlust beim Laden / Entladen, Schädigung durch Temperatur etc. dominieren.
    Es ist einigermaßen gefährlich, einen LiPo- oder LiIo-Akku zu reanimieren und eigentlich nie erfolgreich. Bei tiefentladenen Akkus kann man es aber mal versuchen – die kurzfristige Überlebensrate liegt bei 50%.
  • NiMH-Akkus verlieren gerne durch schlechte Ladegeräte und unvollständige (Ent-) Ladezyklen an Kapazität. Der Effekt wird lazy-battery genannt und ist durch vollständige Zyklen fast vollständig umkehrbar. Die anderen Ausfallmechanismen (Verbrauch des Getters und der Elektroden) sind hingehen fast nie umkehrbar. Bei der Rettung unterscheiden sich RTU/LSD-Typen nicht von Hochstrom-Typen.
  • NiCd-Akkus sind die eigentlichen Zombies. Die normalen Ausfallmechanismen wirken bis hin zum Zellentod, aber ein lediglich scheintotgelagerter NiCd-Akku kann eigentlich immer wieder reanimiert werden.
  • Rettung von LiPo-Taschenzellen und LiIo-Rundzellen: Ist der Akku noch „dünn“? Wenn ja, an einem Strom-begrenzten Netzteil mit (Ladeschlussspannung – 0,2V) und (C/10), also der Kapazität in Ampere durch Stunden und durch 10 als Strom für 4 Stunden laden. Danach die Zellspannungen einzeln messen, sollten die noch beisammen sein, kann man ein normales Ladegerät nutzen. Der einzige Grund für einen weiteren Zyklus ist die Zuverlässigkeitsprüfung. Es sollte selbstverständlich sein, dass ein geretteter Akku nicht mehr geflogen werden kann.
  • Rettung von NiMH und NiCd Akkus: Zunächst lädt man mit geringem Strom, z.B. C/4 für etwa eine Stunde und misst dann nach einer halben Stunde Ruhe die Zellen durch. Abweichler nach unten lädt man noch mal einzeln nach – sonst droht eine Spannungsumkehr einzelner Zellen.
    Jetzt kommt die Stunde des Modellbau-Ladegeräts mit Zyklenautomatik. Der erste Durchlauf mit 1x Entladen und Laden erfolgt mit C/2 Laden und C/2 Entladen auf 1,0 V pro Zelle. Hierbei sollte man einen Blick auf die Spitzenspannung beim Ladevorgang werfen, sofern das Ladegerät das zulässt. Danach lädt man mit 100% und entlädt mit 67%. Fünf Zyklen sind eine vernünftige Größe. Der Akku sollte dabei zunächst sehr wenig Kapazität aufbauen. In der Regel wacht er erst nach dem dritten Zyklus auf und wird „besser“. Der Innenwiderstand nimmt ab, was man an der fallenden Spitzenspannung erkennen kann.
    Sind die ersten 5 Zyklen absolviert, kann man mit dem Ladestrom auf 150% und dem Entladestrom auf 100% hochgehen. Viele unterschätzen, wie viele Zyklen ein Akku braucht. Ich gehe mittlerweile von mindestens 30 Zyklen aus. Eine solche Behandlung lohnt sich also nur, wenn des Akku nicht ohne weiteres geknackt mit neuen Zellen bestückt werden kann. Bei Rundzellen lohnt es sich im Grunde nie.
Falk Dübbert

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Das große wird das Kleine

26. November 2019

Mit, an und in Geräten „rumspielen“ ist in einer Zeit, in der Firmen wie Apple hauptsächlich durch Reparaturverhinderungen auffallen und damit durchkommen, vielleicht nicht mehr zwingend das sozialadäquate Verhalten.

Aber ich möchte die Skills, die ich mir durch den Amateurfunk angeeignet habe auf keinen Fall verlieren. Als Schüler hätte ich mir meine Ausrüstung nie leisten können, wenn ich nicht dadurch, dass ich defekte Geräte kaufen und diese reparieren konnte, doch Zugang geschaffen hätte.

Damals durften die Deltaoscars nur 2m und 70cm (und eigentlich nur 10W EIRP…).
Das Elternhaus war im Tal und es gab nur zwei Richtungen mit guter Reichweite, trotzdem hatte ich in der einen einen regelmäßigen Kontakt in Belgien und in der anderen einen nach Dänemark. Bei Sporadic-E ging es auch mal bis nach England.
Mein erste Funkgerät war ein 70er Jahre Allmode-Brocken IC-211e. Ich habe einmal den Fehler gemacht, den in eine Werkstatt zu geben, von der er noch kaputter als vorher wiederkam. Mit dem Service-Manual und habe ich damals gelernt wie digitale Systeme funktionieren und nach und nach nachvollzogen, wie die Ingenieure mit nur wenigen Custom-ICs Schaltungen designten. Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass ich sowas jetzt in angemessener Zeit auch könnte, aber der an den Hochschulen heute vermittelte Designprozess läuft anders. Heutzutage wird stark modelliert und viele Elemente in Software verlagert.

Dadurch sind Schaltungsdesigns entweder sehr generisch, software-definiert und auf polypotente Bauteile angewiesen oder die Funktion ist auf nur für diese Schaltung hergestellte Chips angewiesen. Beides ist in meinen Augen … (mööp).

Leider macht auch der Amateurfunk vor dieser Entwicklung nicht halt, selbst Icom, bis vor kurzem mein bevorzugter Lieblingshersteller, verkauft jetzt im Grunde Rechner mit Hochfrequenz-Verarbeitung.

Falk Dübbert

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