Falk Dübbert macht Sachen

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Versteckter Zucker

15. Januar 2020

Angestachelt von meinem guten Vorsatz für 2020 habe ich nun doch vor meine Ernährung umzustellen. Das ist der Punkt, den ich durch exzessiven Sport eigentlich zu vermeiden versuchte. Aber die Erfolge stellen sich nicht in der benötigten Form ein und ich muss den Ansatz verbreitern. Bei der modernen Ernährung hat man stets ein Eisberg-Problem. Eine Schale Cornflakes enthält zwei Tagesdosen Zucker,
Entsprechend habe ich einen MHD-Raid auf meinen Kühlschrank durchgeführt alle Produkte durchgeschaut.
Mit 50 Gramm oder 40 Gramm als Tageslimit fallen fast alle verarbeiteten Produkte weg. Was mir auffiel war, dass zum Beispiel in Saucen zwar viel versteckter Zucker ist, aber dass die bekannten Probleme in der Menge so dramatisch sind, dass es schon in erster Linie eine Kopfsache ist, den Zucker kleinzubekommen.
Sich selbst mit dem Verweis auf versteckten Zucker freizusprechen und mit „ich kann ja eh nichts machen“ zu argumentieren verfängt nur kurz.

Letztlich sind alles Kopfsachen. Das Bedürfnis nach Reizen für das Belohnungssystem muss man sabotieren, damit das Regulierungssystem überhaupt eine Chance hat.
Ich versuche es zunächst mit dem Abschlagen der Spitzen. Also versuche ich zunächst keinen Pudding, keinen gesüßten Yoghurt, keine Softdrinks und nichts von ein paar anderen Dingen im Haus zu haben. Was nicht da ist, kann auch nicht in einer Heißhungerattacke gegessen werden.

Falk Dübbert

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Morgenlauf 14.1.

14. Januar 2020

Neue Ziele oder Regeln:
  • Nur noch 5 Minuten und innerhalb der „Rasten“ duschen
  • Bei jedem Mittagessen etwas grünes und etwas rotes essen
  • Nur noch 40gr Zucker am Tag
Falk Dübbert

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Auto-Cappuccino

11. Januar 2020

Falk Dübbert

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Warum 10.000 Dinge besitzen ein Ziel ist und für immer bleiben muss.

25. Oktober 2019

Zunächst mal werde ich Marie Kondo nie bei mir ausmisten lassen. Sollte sie wider Erwarten vor der Tür stehen bekäme sie ganz sicher einen Kaffee oder einen Espresso und mein Wohnzimmer dürfte gegen Ende des Jahres bereits in sehr organisiert und reduziert sein, so dass da kein Konflikt aufkommen wird.
Aber bereits in der Küche dürfte ein Verfechter des Minimalismus-macht-glücklich-Theorems auf Granit stoßen. Warum sollte es glücklich machen, nur einen Satz Messer (2) zu haben? Vor allem: warum sollte ich nur ein Kochmesser (4) haben wollen? Allein die Küchenmaschine kommt auf 50 … 60 Teile und der Dampfgarer oder die Sous Vide – Ausstattung auf jeweils 40, wenn man die Abdeck-Bälle einzeln zählt eher hundert.
Somit ist 10.000 eine schöne Zahl, aber eher was für einen evangelischen Pfarrer, der keinen weiteren Hobbies oder Beschäftigungen nachgeht.
Drei Drohnen bringen mit Akkus, Ersatzpropellern und etwas Zubehör auch gerne 200 Teile mit ins Rennen. Nach dem Zählen der Rennrad- und Mountainbiketechnik und dazugehörigem Werkzeug wird man da mit den Speichen und Nippeln und der Elektronik dort auch noch mal 2000 Teile in die Liste werfen. Kletterausrüstung, Zwei Zelte und Outdoor, Foto und Video, Veranstaltungstechnik, und Autozubehör sind auch je 500 Teile und ich glaube dabei nicht mal (mehr), dass ich mich da in etwas verliere. Die essenziellen Elemente eines Haushalts kämen ja noch oben drauf.
Dennoch orientiere ich mich an diesen 10.000 Dingen. Nicht als SMART-Ziel (Specific Measurable Achievable Reasonable Time bound), sondern als Wunschziel wie „Weltfrieden“.
Für mich sammele ich gerade die Information, WAS ich gerade so alles habe. Im nächsten Schritt trage ich zusammen, was echt redundant, „war mal teuer“ oder, schlimmer, „kann man vielleicht noch mal gebrauchen“ ist. Der nächste Schritt sind, wie ich bereits schrieb, sortenreine Regale und Plätze. Also Veranstaltungstechnik nur im Lager zu haben und Werkzeug nur im Keller, Putzmittel nur im Abstellraum und Kochuntensilien nur im Abstellraum.
10 sortout pieces
20 reorganize stock and storage
40 tidy up
50 PRINT „Fertig!“
60 GOTO 10
Erfahrene Programmierer vermissen hier einen Elefanten um den 5/50-Fehler zu vermeiden.

Falk Dübbert

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"Mit einem E-Bike trainiert man nicht richtig."

21. September 2019

Ich war heute mit dem E-Bike Trail-Surfen.

Die MTB-Trail Cross Runde ab Pinneberg auf GPSies heute war mir unbekannt. Eigentlich soll man nicht alleine mit dem MTB durch den Wald, aber uneigentlich war das schon ziemlich endgeil. Die Runde hatte ein paar richtig schöne trailige Passagen und der Motor sorgte für den Flow.

Ich war an einigen Stellen schon mal früher aber – wow – am Falkensteiner Ufer die Absätze HOCHfahren. Auf diese Idee muss man erstmal kommen und mit dem E-Bike ging das auch richtig gut.
Aber zurück zum Public Service Announcement.

Das ist mein Pulsschrieb von der Einheit. Mehr Grün geht fast nicht. Von knapp vier Stunden habe ich zwei in aeroben Pulsbereichen verbracht und mit 568 kcal pro Stunde bin ich auch sehr zufrieden. Das wird meine neue Hausrunde und bald fahre ich sie dann ohne Motor.

Falk Dübbert

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Den Alltag wuppen.

18. September 2019


Der Umzug ist nun schon fünf, fast sechs, Monate her und erst jetzt bin ich so weit, wie ich im Mai sein wollte.
Immerhin habe ich die Algen auf dem Balkon kleinbekommen. Sollte es am Wochenende noch mal richtig schön sein, werde ich die Bretter noch mal gut ölen, damit sie gut über den Winter kommen. Dann kommen ein paar Dinge vom Balkon in den Keller und ich werde dort eine „Spalte“ Kartons auflösen, damit die nächste Regalsektion ihren Platz findet.


Der Maxime „Nichts in public clouds, wo Du die Verschlüsselung und das Patchregime nicht im Griff hast“ folgend habe ich meine Cloud-losen Fitness-Tracker und Sportuhren reaktiviert.
Die Software des China-Gadgets ist zwar so chinesisch, wie so was sein könnte, aber ich kenne außer mechanischen Schrittzähler einfach keine ohne Cloud-Zwang. Die Erfahrungen mit dem Microsoft-Band und Bayer Blutzucker-Messgerät haben das Ende der Cloud-Akzeptanz in Gesundheitsdingen bei mir besiegelt.
Um wieder positiv zu werden: Bis Oktober möchte ich nach und nach meine Ziele angehen. Da mir die tiefhängenden Früchte ausgehen, kommen nun die Ziele dran, die eine Verhaltensmodifikation und eine Lebensstilumstellung erfordern.

Falk Dübbert

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Nicht so gut.

10. Juli 2019

Es war Triathlon und diesmal hatte ich neben meinem mittlerweile unathletischen Körper Planungsfehler und Materialversagen.

Das Wasser war mit 16,9°C (laut meiner Uhr) einfach VIEL ZU KALT. Ich hatte echt Probleme.

Beim Radfahren ist mir der Umwerfer ab und die Kette durchgerissen.

Es gibt zwei Erklärungen:
Die erste ist, dass der über 14 Jahre messerscharf geschliffene Umwerfer sich in der Kette verkantet und diese aufgehebelt hat.
Die zweite ist ein normaler Kettenriss und dass das abstehende Glied den Umwerfer entleibt hat.

Das Abreissen Teil 1 passierte beim Anstieg der zweiten Runde. Ich konnte sehen, dass der Umwerfer halb fehlte und dass eine Außenlasche abstand.
Ich fuhr die zweite Runde mit ganz kleinen Gängen hinten und großem Kettenblatt um die Kraft auf die Kette gering zu halten. Bei der Abfahrt der dritten Runde riss die Kette ganz. Ich konnte sie mit einem Nietendrücker (DANKE an die Passanten!) wieder auflegen, aber das hielt „nur“ bis 800m vor dem Wallfahrttunnel. Ab da fuhr ich Tretroller.

Falk Dübbert

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