Falk Dübbert macht Sachen

Artikel sind mit folgenden Tags versehen"sport"

"Mit einem E-Bike trainiert man nicht richtig."

21. September 2019

Ich war heute mit dem E-Bike Trail-Surfen.

Die MTB-Trail Cross Runde ab Pinneberg auf GPSies heute war mir unbekannt. Eigentlich soll man nicht alleine mit dem MTB durch den Wald, aber uneigentlich war das schon ziemlich endgeil. Die Runde hatte ein paar richtig schöne trailige Passagen und der Motor sorgte für den Flow.

Ich war an einigen Stellen schon mal früher aber – wow – am Falkensteiner Ufer die Absätze HOCHfahren. Auf diese Idee muss man erstmal kommen und mit dem E-Bike ging das auch richtig gut.
Aber zurück zum Public Service Announcement.

Das ist mein Pulsschrieb von der Einheit. Mehr Grün geht fast nicht. Von knapp vier Stunden habe ich zwei in aeroben Pulsbereichen verbracht und mit 568 kcal pro Stunde bin ich auch sehr zufrieden. Das wird meine neue Hausrunde und bald fahre ich sie dann ohne Motor.

Falk Dübbert

,

Kommentare

Die versprochenen Bilder

21. November 2015

DSC 0005

DSC 0008

Falk Dübbert

,

Kommentare

20 Uhr 4820gr

10. November 2015

WP 20151110 19 58 00 Pro

Die 4820gr sind mit Räder und Reifen!

WP 20151110 20 39 08 Pro

Am Ende sind es doch 7,5kg und geworden.

WP 20151111 01 14 42 Pro

Am Samstag habe ich Muße für gute Fotos.

DSC 0031

Falk Dübbert

,

Kommentare

Sechskant-Hülsenmutter, M6, 27mm Länge

7. November 2015

Manchmal sind es kleinen Dinge, die einem den Spaß verderben. Heute fehlt mir die Hülsenmutter, so dass ich die Vorderradbremse nicht befestigen könnte. Sieben Läden habe ich aufgesucht - ohne Erfolg. Damit warte ich nun lieber darauf, dass mir das Internet zwei Titan-Hülsenmuttern in M6 bringt eine in 10mm und eine in 27mm Länge.

Falk Dübbert

,

Kommentare

Carbon oder nicht carbon, das ist die Frage

26. Oktober 2015

Hier wird das Rennrad nicht wohnen.

 

Da mir nun die erste Voll-Carbon-Gabel zugelaufen ist, muss ich meine Einstellung zu Carbon überdenken.

Bislang stand ich Carbon bei Fahrrädern sehr kritisch gegenüber. Die Vorteile der freien Formgebung sehe ich wohl. Bei Lenkern und Sattelstützen ist es aber schwer, immer einen Gewichts- oder Steifigkeitsvorteil zu erkennen. Der Mangel an Steifigkeit wird von der Branche dann gerne als "Komfort" verkauft und ich komme mir etwas verkaspert vor. Gegen Carbon sprach, dass man es nicht entsorgen kann oder konnte. Zumindest Canyon entsorgt nun Fahrradteile in Stade und es scheint etwas Bewegung in dieser Richtung zu geben. Allerdings ist bei Carbon nicht nur das Ende sondern auch der Anfang des Lebenszyklus problematisch. Denn wenn man es ganzheitlich betrachtet, fragt man sich schon, was der Hersteller der Fasern mit den Abgasen macht. Ist der Arbeiter, der die Fasern in die Formen legt oder den Roboter bedient ausreichend geschützt? Was ist das für ein Epoxydharz, dass verwendet wird? Macht es Dämpfe?...

Dann bleibt die Frage, welche außer der Gabel Teile für die Verwendung von Carbon in Frage kommen. Bei der Tretkurbel ergibt sich kaum ein Vorteil. Ebenso wenig bei der Sattelstütze, Vorbau und Lenker.

Falk Dübbert

,

Kommentare

Das ganz neue Rennrad

22. September 2015

Neben dem Mountainbike hat sich der Dieb ja auch mein Rennrad geschnappt. Auch hier kommt Ersatz, aber später. Genaugenommen takte ich das Rennrad genau so ein, dass es mit dem Unterschreiten der 99kG zusammenfällt. Die Hersteller von Rahmen und Laufrädern geben ein Maximalgewicht von 109kG an.

99kG Falk
+ 7 kG Rennrad
+ 1,4 kG Kleidung, Schuhe Helm
+ 0,6 kG Trinkflasche
+ 1kG Zubehör

Das Rennrad wird ein für meine Verhältnisse erschreckend normales, UCI-konformes Rennrad. Damit kann ich dann auch Cyclassics oder andere UCI-Rennen mitfahren.

  • 54er Cannondale Rahmen (Alu) mit Carbongabel
  • Vortrieb RR 6 Laufradsatz mit Conti 4000SII-Reifen in 28mm
    Da sind Mavic CXP-Felgen und normale Speichen drin.
  • Shimano Ultegra Komplettgruppe (2x11-fach)
  • FSA-Anbauteile
  • Selle Italia Turbomatic Sattel
  • Sigma Lampenset
  • Kryptonite New York Fahgettaboudit Bügelschloss und Hartmann Vierkantkette

 

[Update 21.35 Uhr]

Ich bekam ein paar Nachfragen, warum ich beim Rennrad 2x11 mitmache, aber 28er Reifen auf eine 622/15C-Felge ziehe und (bei meinem Gewicht) nicht auf eine 17C-Felge wechsele und warum mein Mountainbike nicht mit 27,5” aufbaue.

Zunächst mal bin ich ein alter, weißer, heterosexueller Mann und nur noch selten zu Wandel fähig.

Während ich für 29” ein paar Vorteile nennen kann, halte ich einfach nichts vom Postfahrrad-Maß 650B – es vereint die Nachteile von 26” und 29”.

Genau so sehe ich den “Trend” zu 17C-Felgen am Rennrad. Betrachtet man die montierbaren Reifengrößen und die verfügbaren Reifen bzw. deren Drücke, würde man nie auf die Idee kommen an einem Renner 17C zu montieren. Das Gros der Rennradreifen wird immer noch in 23-622 angeboten, das auf 17C gar nicht montierbar ist. 25-622 ist grenzwertig. Erst bei 32-622 beginnt der Wohlfühlbereich. Nur: 32-622 enden meistens bei 7bar, womit der Rollwiderstand der breiteren Reifen mehr als wegfällt. Damit fällt auch das Verkaufsargument breiter Felgen für “Kanonenkugeln” wie mich weg.

Genauso sieht es mit dem Postrad-Format aus. Die einzige präzise Messung platzierte das magische Format, das laut Hersteller nur die Vorteile von 26” und 29” verbindet auf dem letzten Platz. Dabei war es eine CC-Strecke, die eigentlich für größere Laufräder spricht.

Falk Dübbert

,

Kommentare

Teil-Rehabilitation für A-Class Rims

8. September 2015

Gestern habe ich ja sehr an den A-Class Laufrädern meines Renners gezweifelt. Heute bin ich etwas ruhiger.

Die originalen Speichen sind DD-Speichen. Allerdings fand ich vier falsche Speichen (Edelstahl blank) und insgesamt sechs stark beschädigte. Ich ziehe meinen Hut ab vor dem, der das wieder zentriert hat. Aber warum hat er nicht gerade ein paar neue Speichen mehr genommen?

Aufgrund des Abstands der Speichenschäden vom Rand gehe ich davon aus, dass da entweder das Schaltwerk in die Speichen gegriffen hat oder das Rad in einen Fahrradständer, Modell Felgenbrecher, umgefallen ist.

Nun denn. Ich werde im Winter beide Räder komplett neu einspeichen, wenn ich den neuen Laufradsatz "drin" habe. Dann habe ich wieder einheitliche Dehnbarkeit.

Falk Dübbert

,

Kommentare

Erste richtige Runde mit dem Trainingsrad.

23. August 2015

Bild

Ich habe heute die erste längere Runde mit dem Trainingsrad gedreht.
Links oben sind die Daten:

  • Der Durchschnittspuls wäre toll bis ideal, wenn ich nicht so lange Teile der Strecke mit einem Puls deutlich über 160 verbracht hätte. Eigentlich soll ich derzeit nicht über Puls 160 gehen.
  • Die Durchschnittsgeschwindigkeit ist dafür, dass ich momentan noch nicht wirklich am Lenker ziehen darf, ok.
  • Die Trittfrequenz muss höher, wenn ich danach noch laufen können will. Nebenbei zeigt der Leistungsmesser, dass ich mit höheren Frequenzen auch deutlich mehr Leistung zur Verfügung hätte.
  • Die Leistung ist für eine lockere Runde in Ordnung. Das Ziel ist jedoch eine Durchschnittsleistung 250 Watt.
    Es ist schon fast erschreckend, wie gut die Messung die Theorie bestätigt. Die Abweichung bei der erreichten Geschwindigkeit zwischen http://www.kreuzotter.de/deutsch/speed.htm und meinen Messwerten oben beträgt 0,38%. Mit 250 Watt kommen übrigens genauso 30 km/h heraus, wie mit 75 kG Gewicht. Aber zumindest das Leistungsmessverfahren, das anhand der Kettenvibrationen die Spannung, somit die Kraft ermittelt, und durch Zählen der Kettenglieder dann die verrichtete Arbeit integriert, ist sehr unscharf. Das Kettengewicht und die genaue Kettenlänge z.B. kann ich erst ermitteln, wenn ich eine neue aufziehe.
  • Die L/R sieht im Mittel besser aus, als sie wirklich ist.
    Wenn man die Werte genau betrachtet, kippe ich stets nach links, wenn es schwerer wird. Das ist das sich vermehrt abzeichnende Muster, denn auch beim Laufen zeigen die Sensoren, dass ich ein Linksfuß bin. Vielleicht hätte ich bei den Bundes-Jugend-Spielen ja mehr als einen Blumentopf gewinnen können, wenn ich mit dem richtigen Bein abgesprungen wäre. Oder ... doch eher nicht.
Falk Dübbert

,

Kommentare

Es passt zusammen

22. August 2015

Bild

Das sind die Graphen, die ich in letzter Zeit häufiger betrachte und in nächster Zeit noch häufiger betrachten werde. Das Winter-Rennrad "funktioniert" als Datenlieferant. Im Grunde könnte ich es nun mit WD40 einsprühen und bis Oktober in den Keller stellen. Schließlich steht in der Trainingsbibel, dass die positive Wirkung von Herbsttraining nicht bestätigt werden und man eher von der Gefahr einer Frühform ausgehen kann.

Aber es steht noch viel Arbeit an bis im Oktober das Wintertraining mit den langen Einheiten beginnt.

  • Meine Lauf... äh ..."Technik" ist einfach Endmüll aber noch besteht gute Hoffnung, dass ich (wieder) was knieschonendes erlerne.
  • Beim Rennradfahren habe ich erfahren müssen, dass ich Defizite in Sachen Technik habe. Der "Jan-Ullrich-Stil" ist ohne Doping nicht zielführend.
  • Von Schwimmen und Kraulen schweigen mir mal.

Diese Probleme möchte ich in den kommenden sechs Wochen angehen. Am ersten Oktober-Wochenende gebe ich mir das komplette Messprogramm Cooper-Test und Laktatmessung. Diese Messung werde ich bis Juli alle vier Wochen wiederholen und ggf. die Veränderungen posten.

Falk Dübbert

,

Kommentare

Diese Seite verwendet Cookies, Tracking-Technologien, Logs, APIs und Codeschnipsel von dritten. Hier erfahrt ihr alles zum Datenschutz

✖ Ok! Einverstanden.