Falk Dübbert

Sag mal Falk.

vor 13 Stunden
von Falk Dübbert
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Zurück auf die Spur.

Beim oder unmittelbar nach dem Triathlon habe ich mir eine ordentliche Erkältung eingefangen und die zweite Urlaubswoche etwas ruhiger verbracht.

Jetzt beginnt für ein wenig eine Konsolidierungsphase. Die Funktionen der alten Wohnung, unter anderem nämlich die, dass ich sie ohne Probleme auch mal eine Woche allein lassen konnte, habe so nach und nach auch auf die neue übertragen. Die Alarmanlage soll weniger Einbrüche verhindern und auch die schlichte Alarmierung ist nur die zweite Funktion. Die erste ist dem Einbrecher den Aufenthalt so unangenehm zu gestalten, dass er weiterzieht.

Ein paar Änderungen an der Bewässerungsanlage haben zwar den Wasserverbrauch gesteigert, aber gehe davon aus, dass die kommende und heiße trockene Woche so kein Problem darstellt.

Gerade an den Erdbeeren, Pepperoni und Tomaten hänge ich ein bisschen.

Auch wenn ich nicht wirklich auf meine Balkonzucht angewiesen bin, ist das Naschen vom eigenen Strauch immer noch ein Highlight bei der Rückkehr am Wochenende.
Letztlich muss ich jetzt aber den zweimal verschoben Start meines Vlogs in Angriff nehmen. Das Equipment wird vom rumliegen weder neuer noch besser.

vor 10 Tage
von Falk Dübbert
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Nicht so gut.

Es war Triathlon und diesmal hatte ich neben meinem mittlerweile unathletischen Körper Planungsfehler und Materialversagen.

Das Wasser war mit 16,9°C (laut meiner Uhr) einfach VIEL ZU KALT. Ich hatte echt Probleme.

Beim Radfahren ist mir der Umwerfer ab und die Kette durchgerissen.

Es gibt zwei Erklärungen:
Die erste ist, dass der über 14 Jahre messerscharf geschliffene Umwerfer sich in der Kette verkantet und diese aufgehebelt hat.
Die zweite ist ein normaler Kettenriss und dass das abstehende Glied den Umwerfer entleibt hat.

Das Abreissen Teil 1 passierte beim Anstieg der zweiten Runde. Ich konnte sehen, dass der Umwerfer halb fehlte und dass eine Außenlasche abstand.
Ich fuhr die zweite Runde mit ganz kleinen Gängen hinten und großem Kettenblatt um die Kraft auf die Kette gering zu halten. Bei der Abfahrt der dritten Runde riss die Kette ganz. Ich konnte sie mit einem Nietendrücker (DANKE an die Passanten!) wieder auflegen, aber das hielt „nur“ bis 800m vor dem Wallfahrttunnel. Ab da fuhr ich Tretroller.

vor 28 Tage
von Falk Dübbert
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53 Meter

Kommenden Monat beginne ich damit, das Wohnzimmer anzupassen. So Inneneinrichtungsdinge macht man besten im Hochsommer und Auto-Restaurationen im Winter. Anderenfalls wäre das keine Herausforderung. 

 

Es gäbe zwar diesmal einen Teppich, der die Kabel diskret verdecken würde, aber ich habe mich entschieden, den langen Weg nach Hause zu gehen. 

Die 4 Kabel (2× 2,5mm^2 und 2× 1,5mm^2) für die rückseitigen Lautsprecher lege ich zusammen in einen Kabelkanal, der auf der Fußleiste an der Wand lang laufen wird. Da ich einmal, nein viermal, um das halbe Wohnzimmer herum muss, ist etwas mehr Kabel zu verlegen: 53m, um genau zu sein. 

Die vier großen Boxen bekommen bei der Aufarbeitung eine Bi-Amping- / Bi-Wiring -fähige Frequenzweichenplatine und entsprechende Terminals. Wenn ich Glück habe, muss ich nur zwei Leiterbahnen auftrennen, zwei zusätzliche Anschlüsse anlöten und die Terminals einfräsen. 

Ich habe zwei Verstärker zur Auswahl. Der eine ist ein Panasonic SA-XR58 und der andere ein SA-BX500. Obwohl der XR58 deutlich älter und auf dem Papier das schwächere Gerät ist, ist er im Gegensatz zum BX, der so etwas wie das Last Ditch-Gerät aus dem Hause Panasonic ist, klanglich erheblich stärker. Die Class-D-Module von Texas Instruments gelten immer noch als sehr gut. Der Receiver verfügt über 7 interne Endstufen und kann mittels Bi-Amping die Frontboxen mit noch höherer interner Dämpfung ansteuern, was ich in Zukunft nutzen möchte.

vor 31 Tage
von Falk Dübbert
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Twitter blendet mich aus.

Das Thema #twittersperrt und #shadowbanning hat Twitter ja schon eine Einladung zu schlechtem Pumpkannenkaffee in den Bundestag eingebracht.
Insgesamt scheint die Lernkurve eher flach zu sein. 

Aktuell blendet Twitter mich aus. Ich erscheine weder in den Suchergebnissen zu Hashtags noch kann man mich auf der Suche nach meinem Namen finden. 

66t.jpg (640 × 400)

Der erste Ansatz war „F… euch! Twister ist eh besser.“ aber im Grunde will ich PR-Leute und alle, die sich mit denen abgeben, nicht mit sowjetischen Propaganda-Methoden (erst die Definition zu entgleisen, dann eine viel zu enge Privat-Definition einführen und das verneinen) durchkommen lassen. Vor allem wenn es so schlechte Programmierer sind, die am Anfang Offenheit predigen bis der Shareholder-Value was anderes verlangt. Also Schmeissfliegen-Taktik:

Twitter behauptet es wären „Fehler im Spam-Filter“. Dann können die das ja auch ohne Gesichtsverlust lösen. Solange aber werde ich hier Screenshots und ggf. Antworten von Twitter posten. Bislang versuchen sie es mit Aussitzen. Damit Google das auch findet #searchban und #searchsuggestionban.

Update 20.6.2019:

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