Falk Dübbert general

10.07.17
von Falk Dübbert
Keine Kommentare

Juli-Urlaub

  • Montag: 1,8km Schwimmen, Papiermüll entsorgen, Flur aufräumen, streichen, Schalter tauschen, Kamera und IR-Sensor aufhängen, Rennrad vorbereiten (Kette, Lenkerband, Lager einstellen)
  • Dienstag: 50km Rennradfahren, Zwischenzähler einbauen, Autos tauschen, Kisten ins Lager, Arbeitsplatz einrichten
  • Mittwoch: 12km Laufen, Dachboden entrümpeln und mit neuen Regalen versehen, Wohnzimmertisch freiräumen, Wohnzimmer-Regal sauber einräumen.
  • Donnerstag: 1km Schwimmen, Dachboden-Regal einräumen, Teppich reinigen, Startunterlagen abholen, Youtube
  • Freitag: 20km Rennrad, Küche umräumen und putzen, 5km Laufen
  • Samstag: Schluss. Aus. Pause. 
  • Sonntag: Triathlon
  • Montag: Nix.
  • Dienstag: Suzuki Sommer-Wartung und Touch up
  • Mittwoch: Rollerbladen
  • Donnerstag: Drohnenfliegen
  • Freitag: Schwimmen

12.06.17
von Falk Dübbert
Keine Kommentare

Hamburger ÖPNV, Münchner ÖPNV

Ich bin heute in der S-Bahn S1 angepöbelt und bespuckt worden und es ist bezeichnend, dass es in Hamburg passiert ist. Da ich auf dem Weg zum Flug war, hatte ich weder Kubotan noch Pfefferspraygel dabei, ohne die ich mittlerweile eigentlich nicht mehr in die Stadt fahre, und musste den Täter ziehen lassen. In der Folge hatte ich den ganzen Vormittag den Wunsch mich zu waschen. 

In der S3 wird man ab Hammerbrook entweder angebettelt, oder muss unglaublich schlechte Akkordeonspieler ertragen um danach agressiv angebettelt oder beklaut zu werden. Ich kann nicht erkennen, dass da wirklich eingegriffen werden würde. Alle einstelligen Hamburger S-Bahnen stinken Abends viel zu häufig rund um St. Pauli nach Bier, Erbrochenem und Urin. 

In Stuttgart, München und Zürich sind solche Zustände nicht denkbar. Ich will auch gar nicht in die Analyse gehen, aber in der Tendenz beträgt die gefühlte Kontrolldichte in Hamburg ein Zehntel der in süddeutschen Städten. In Hamburg sieht man Ordnungskräfte eigentlich nur zwischen Jungfernstieg und Berliner Tor, während in München die sichtbare Präsenz deutlich höher ist und auch eher eine Null-Toleranz-Strategie fährt. 

14.05.17
von Falk Dübbert
Keine Kommentare

Rogue One (deutsch, BD 3D)

Ich habe gestern mit Freunden Rogue One geschaut und finde ihn so lala. Er ist sicher besser als die anderen Filme außerhalb des Kanons wie Kampf um Endor.

  • Am Anfang springt die Handlung ziellos herum und nimmt viel zu viele Fäden auf, die sie gleich wieder verliert. Charactere werden nicht eingeführt, sondern sind plötzlich da. Es wird auch nicht erläutert warum sie da sind.
  • Meines Wissens ist Rogue One der erste Star Wars: … – Film, der jeden Ort mit einer Funktionsbeschreibung als Einblendung ansagt. Die Übersetzungen wirken teilweise so als hätten Amerikanische HighSchool-Schüler sie verfasst.
  • Wenn die zweite weibliche Hauptrolle im StarWars-Franchise als Fortschritt gefeiert wird, warum gönnt man ihr nicht eine selbstständige Entscheidung? Sie darf die ganze Zeit nur reagieren.
  • Das sterile Ende (alle tot) befremdet ein wenig.

Technisch war der Film zumindest optisch eine Leckerei, die deutsche Tonspur ist halt eine Synchro-Tonspur, überdeutlich, viel zu dynamisch und von 360° ist das weit weg. Die 3D Fassung hatte ein wenig mit den schnellen am Anfang Bewegungen zu kämpfen und ich hätte ein paar Anmerkungen zu den an einigen Stellen heftigen Wechseln bei der Stereobasisbreite, die dann bei den weiten Aufnahmen fehlten.

Der wiederbelebte Großmoff Tarkin alias Peter Cuschin wirkt nicht viel besser animiert als CGI-Jeff-Bridges in Tron Legacy, aber es ist gut genug, während die CGI-Leia bei mir durchfallen würde.

16.04.17
von Falk Dübbert
Keine Kommentare

Der langsame Tod des Neins.

image

 

Ich stelle in immer mehr Bereichen fest, dass ein “Nein!” nicht mehr akzeptiert wird.

Twitter will mir immer nur “weniger” von “falls Du  es verpasst hast” oder “Empfohlene Twitter-Accounts” zeigen. Trends für meine Stadt darf ich gar nicht einschränken.

Microsoft gibt mir bei Windows10 die Möglichkeit, meine Telemetrie auf “nur einfache Daten” einzuschränken, was im Gegensatz zu vollständig schon deutlich weniger sein soll.

Ich möchte auch mal “Nein!” sagen dürfen.

Bei Twitter erledigt ein Brauser-Plugin das Entfernen der störenden Elemente. Bei Microsofts Windows 10 ist es mir im Grunde wurscht. Solange ich nicht ohne Drittsoftware oder Registrybasteleien Herr über die Update- und Telemetrie-Funktionen werden und “NEIN!” sagen kann, kommt es mir nicht ins Haus.

29.03.17
von Falk Dübbert
Keine Kommentare

Mal wieder bloggen.

Erst mal der Städte-Vergleich. So sieht der Abend in München aus:

DSC00797

 

So sieht der Abend in Hamburg aus:

DSC00795

 

(Zugegeben. Hamburg war etwas früher aufgenommen.)

 

Ich bin etwas k.o.. Zum einen ist da die Ernährungsumstellung, der Sport und zum anderen das Leben in einer fremden Stadt.

 

Jetzt kommt der April und damit die dritte Trainingsphase

mit intensiveren und längeren Trainingseinheiten. Da jede Teildisziplin des Triathlons pro Woche zweimal vorkommt, kann ich eine Einheit hart und eine lang gestalten.