Falk Dübbert ...

Die erste Woche und die ersten 100km mit dem Rennrad

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Es fehlen noch ein paar ganz wenige Anpassungen. Dann ist das Rennrad so, wie ich es zum Training brauche. Wer mich und meine Meinung über freizeitsportelnde Rennradfahrer kennt, wundert sich vermutlich über den Kauf. “Schnösel” ist noch eine der harmloseren Bezeichnungen.

Setzt euch mal auf ein MTB und fahrt eine Hausrunde “aufm Dorf”; zählt, wie oft die entgegenkommenden Rennradler grüßen. Drei Finger vom Bremshebel heben reicht. Jetzt das gleiche noch mal mit dem Rennrad.

Andererseits: Mein Ziel ist ein Triathlon. Was gibt es arroganteres, als einen Wettbewerb bei dem zu Wasser und Lande gesperrt werden muss?

Nur, weil Raudis Audi und … Opel fahren muss das Produkt ja nicht schlecht sein.

Ich habe folgendes gleich geändert:

die 250er Sattelstütze habe ich gegen eine 400er getauscht. Erstens, weil die alte gute 8cm zu kurz war und zweitens weil ich immer noch Vorbehalte gegen Single-Bolt-Kontruktionen hege.  Ursprünglich wollte ich ein “starkes Stück” von tune einbauen, aber ich fand den Preis von 130,- Teuro für ein Experiment zu ambitioniert.  Ich stehe zwar voll auf die Last-richtigen Wandstärken von Uli Fahl, aber ich muss erstmal meinen Bedarf erkennen.  Jetzt ist eine Controltech am Platz, die vom Versatz (Setback) her zwischen dem tune-Teil (0mm) und der Serien FSA (24mm) liegt.

Den Vorbau werde ich noch gegen einen 30mm kürzeren tauschen. Irgendwann gegen Winter kommt noch ein minorer Umbau mit “echten” Cross-Reifen und Mini-V-Brakes.

 

Ziele des neuen Rades

Hierzu gab es einige Fragen. Das neue Rennrad ist nicht das Rad, das ich beim nächsten Triathlon benutzen möchte. Da bleibt es noch beim alten.

Ich möchte damit ab Mitte September Trainingskilometer und Daten (Leistung, Puls) sammeln.

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