Falk Dübbert ...

Post-Triathlon-Sport

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Einige fragten mich, was ich nach dem Hamburg-Triathlon vor hätte. Zum Einen ist da noch eine latente Anmeldung für den Maschsee-Triathlon sechs Wochen später. Über die Teilnahme entscheide ich am 15.8..

Zum Anderen habe ich ein paar Defizite an meinem Körper festgestellt und möchte diese nun endlich gründlich und auch nachhaltig loswerden.
Das Gewicht und der damit verbundene Umfang ist nur ein Punkt der mich an meinem Körper stört. Mich stören der Mangel an Definition und die fehlende Stütz- und Bauchmuskulatur viel mehr. Die Defizite hier werden sich mit so abgegrenzten Sportarten kaum abstellen lassen, den Triathlon profitiert von Grundlagenfitness kann sie aber nicht selbst herstellen.

Bei der Episode mit dem Knie habe ich zudem hart lernen müssen, dass die von Oktober bis Februar angelegte Grundlagenausdauer im Körper nicht so sicher ist wie ein Sparguthaben bei der Bank. Acht Wochen gar nichts tun und alles ist wie weggeblasen. Muskeln bilden sich zurück und die Ausdauer ist genauso futsch. Diese Erkenntnis führt dann zum Folge-Schluss, dass man eben keine Nullzeiten einlegen darf.

Somit muss ich mindestens den Kanon der Triathlon-Sportarten weiter betreiben und habe dies auch vor. Der Rhythmus Montags Ruhetag und zweimal Schwimmen, Radfahren, Laufen ist zwar anstrengend, aber hat sich bewährt. Über den Winter werde ich aber den jeweils zweiten Termin mit einer Fun-Sportart ersetzen.

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