Falk Dübbert ...

Quantifiziertes Ich

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Ich messe momentan jeden Tag neun Werte meines Körpers.

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Das Ziel ist, relativ kurz umrissen: ich will wieder (Schandmäuler sagen: zum Ersten mal) fit werden und das beim Hamburg-Triathlon auch zeigen.

Dazu treibe ich Sport. Außerdem habe ich meinen Speiseplan “entsüßt” und auf drei Mahlzeiten mit fünf Stunden Abstand zusammengeschoben.

Es wirkt.

Leider momentan kaum auf das Gewicht, sondern primär auf andere Werte. Während das Gewicht sich eher seitwärts bewegt, hat sich mein Nüchtern-Blutzucker am Morgen von “Oh Oh – drei Stellen” und der 2h-Wert nach der Mahlzeit von “Ups!” in Bereiche verändert, die selbst die Weltvertretung der Phama-Industrie (WHO) als “normal” einstuft.

Ich finde das alles außerordentlich spannend und bin froh über das Feedback, das mir mein Körper gibt. Bei allen Versuchen zuvor fehlte diese Rückmeldung und mir verging nach ungefähr 8 Wochen der Spaß.

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