Falk Dübbert

Bislang habe ich meine Läufe mit einer Polar RS800 CX PTE erfasst. Das war die letzte “vollständige” Fitness-Uhr vor dem Cloud-Zwang. Für die Polar hatte ich alle Sensoren, die man sich wünschen konnte. Selbst das etwas merkwürdige Fahrrad-Leistungsmesssystem, das wie ein Tonabnehmer einer E-Gitarre funktionierte.

Das Bild unten zeigt ein Stück weit, warum ich wieder dahin “muss”. Tendenziell sollte dieser analytische analytische Aufwand nicht erforderlich sein, aber wie schon erwähnt, ist 2021 entweder ein Ritt auf Messers Schneide oder auf eine Kanonenkugel.

Es gehört zu den Standardfehlern vieler Sport-Wiedereinsteiger, sich mit an früheren Heldentaten zu messen und entsprechend zu viel zu wollen, aber ich hoffe, dass die Messtechnik mir eben hilft, den Bereich zwischen:

zu wenig Training: ich erreiche meine Ziele nicht.
- und -
zu viel Traning: ich richte Schaden an (und erreiche meine Ziele nicht)

Genau zu treffen.

Bis April rechne ich nicht mit wesentlichen Änderungen, was die Pandemie angeht. Bis auf die mögliche 15km-Begrenzung hat der ganze Komplex allerdings auch keinen Einfluss auf meinen Sport und selbst die wird sich erst im März wirklich auswirken.

Im April treffe ich anhand zweier Fragestellungen die Entscheidung über das sportliche Jahr.
  • Ist normales Schwimmtraining in Badeseen möglich?
  • Findet der Hamburg Triathlon statt?
    Wenn ich beides bejahen kann, trainiere ich mit einen adaptiven 12-Wochen-Plan auf die OD und werde im April mein Triathlonrad reaktivieren oder ein neues bauen. Das kommt auf die Fortschritte beim Gewicht an.
    Sagt der Computer “Nein.”, trainiere ich bis Ende Juli mit 4 Gewichtszielen.

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