Falk Dübbert

Trainingsplan.

Heute habe ich wieder das Problem gehabt, dass ich auf der ersten Runde fast schon Brechreiz hatte. Der letzte Kaffee war also wie das letzte Bier.
Zwei Konsequenzen: Mehr Abstand mit Speisen und Kaffee vor dem Sport und ich habe im Plan diese Woche, da nicht erfolgreich, noch mal auf die kommende kopiert und alle Ziele danach um eine Woche verschoben.

Die Idee ist, dass mein Gefühl für meinen Körper in erster Linie die Belastungen steuert. Ich werde also weder meinen Speiseplan noch meine Trainingsumfänge anhand des Gewichts oder erhoffter Leistungsdaten nachführen. Wenn mein Körper nach 19 Jahren Fastnichtstun F-Dich sagt, ist das eine erstmal hinzunehmende Ansage.

Ich werde ein Umfangsniveau suchen, das mein Körper sicher verkraften kann und den Umfang von dort in den Belastungswochen pro Woche um 16,7% steigern. Das geht dann drei Wochen so und am Ende nehme ich nach der Ruhewoche zwei der drei Steigerungen zurück.

Diese Steigerungen sind ein Wunsch. Wenn mein Körper sich dagegen wehrt, sitzt er am Steuer.

Für mich ist wichtig, dass der Wandel nachhaltig geschieht.