Falk Dübbert ...

Woche 2: Trainingsplan, -Erfüllung, Quantified self, noch keine Messwerte, Schlafmangel

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Wenn man das mit den Umstellungen so richtig schnell treibt, bekommt man auch gleich ein Ergebnis. Bei mir war es heute das Augenzucken (Schlafmangel).

Ich habe in dieser Woche angefangen, meine Ernährung umzustellen. Ich trinke nur noch zwei Kaffee am Tag und den zweiten mit Süßstoff statt mit Milch. Ganz ohne die braune Suppe wird es einfach nicht gehen und ein wenig definiere ich mich auch über meinen (Kaffee-) Geschmack.

Die erste Hälfte des 24-Wochen-Plans steht Grundlagenausdauer und Abnehmen auf dem Plan.
Dennoch brauche ich Kohlehydrate, auch wenn ich sie nun genau einsteuern muss. Vor langen, harten Einheiten gibt es die bösen Nudeln. Sonst sehe ich vor allem am Ruhetag zu, die Mahlzeiten weit voneinander zu trennen und klein zu halten.

Letzte Woche habe ich zwei Einheiten sausen lassen. Das kann ich mir bald nicht mehr erlauben und ich muss mir ein Ersatzprogramm einfallen lassen, wenn das Wetter wieder mal anderer Meinung als mein Trainingsplan ist.

Mit dem Training will ich aber auch meinen Körper besser verstehen und beherrschen lernen. Von Zeitungen befragte Ärzte warnen vor quantified self als neue Sucht, was für mich ein wenig so klingt, als warnen Frösche vor der Trockenlegung der Sümpfe.

Für mich sind die Messwerte entscheidend, damit ich  beim Training zwar maximal effizient bin, aber nicht überreize. Dazu muss ich irgendwo Ergebnisse sehen, denn das Gewicht entwickelt sich zunächst seitwärts. Momentan beobachte ich neben den Daten aus den Pulsmessern und Tachos nur Gewicht und Körperfett. Interessant ist, dass die beiden Werte sich nur abwechselnd bewegen.
Ab Ende dieser Woche werden Blutdruck, morgendlicher Blutzucker und tägliche Schritte hinzukommen.

Ohne zusätzlichen Sport komme ich als Bürotäter nur auf 3500 Schritte am Tag.

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