Falk Dübbert

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Noch mehr Verschiebungen

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Jetzt gerade bekomme ich wieder die volle Dosis Stress ab. Eigentlich wollte ich es geschafft haben, bis zum Umzug mein Zeug durch die „Does it spark joy?“- (2018) bzw. die „Ist es schön oder wertvoll? / Hast Du es in den letzten 12 Monaten benutzt?“ (2001) -Weiche zu leiten.
Das kann ich getrost vergessen, solange ich meine Freizeit 800km entfernt von meinem Krempel verbringe und das Wochenende mit Schlafdefizitausgleich, Wäschewaschen, Sport und organistorischen Minimalaufgaben schon mehr als belegt ist. Die Pflege von Freundschaften oder ein Privatleben in Vereinen oder Organisationen ist da schon nicht mal mehr möglich.
Aber noch sieht es so aus, als würde ich alles hinbekommen. In der Einsatztaktik verfährt man wie im Rettungsdienst nach „Kill first, who kills first.“
Linearisierung der Probleme nach Dringlichkeit sorgt neben der Befreiung von dem Ausblick auf den „langen Schwanz“ auch dafür, dass man zunächst immer nur ein schaffbares Problem vor sich hat.

  • Bereitstellung der Mittel für den Umzug (Anhänger, Zugfahrzeug, Kisten, Decken…).
  • Vorbereitung des Umzugs (Sortierung & Entsorgung)
  • Umzug
    Die Idee beim Umzug auch den Tausch der Möbel und das Design der Räume vorzunehmen, muss ich ebenso erst mal fallen lassen. #
    Gut. Das Jahr ist noch lang und sobald das Wetter so ist, dass ich beim Kunden nicht auf Auto angewiesen bin, kann ich mehr fliegen und habe dann auch mehr Zeit zur Verfügung.

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