Falk Dübbert ...

Wochenrückblick KW1

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Ich habe ja für die Dauer der Reparatur meines Firmenwagens einen GROSSEN Skoda Super-B bekommen. Was soll ich sagen?
JA! er ist komfortabel und an die Größe, das Panoramadach und die elektrische Heckklappe gewöhnt man sich sofort. ABER:

  • Der Tempomat ging nur bis 160 km/h, wenn ich die Google-Ergebnisse richtig verstehe, kostet der Sensor bis 210 km/h fett Aufpreis, den der Vermieter wohl nicht zahlen wollte.
  • Die Kiste kam dazu nicht wirklich aus dem Quark. Ich weiß, dass ich statt über Schnellautofahren zu schreiben eben so gut Katzenbabys häuten und dabei streamen könnte, was meine ökosoziale Reputation angeht, aber man merkte die fehlenden 34 PS und der Mehrgewicht vom Superb im Vergleich zum Leon schon sehr.
  • Allwetterreifen, Frontantrieb pur und Neuschnee in Filderstadt sind eine schlechte Kombination.
  • Bei der Fahrwerks- und Reifenabstimmung müssen die Tschechen noch mal ran. Trotz der großen 18“-Felgen (dafür war wieder Geld da) versetzte der Wagen auf Bodenwellen und beim Hattenbacher Dreieck bzw. südlich davon, wo der Belag immer noch schlecht und schmierig ist, war er ordentlich am untersteuern, wo ich mit anderen Autos auch über 220 weniger Probleme habe.
  • Man glaubt gar nicht, wie schnell man Kessy, also keyless entry and start system vermisst und wie lange man an der falschen Stelle zu starten sucht.
  • Den Navi-Bildschirm soweit unten zu haben ist nichts für mich und das Chrom-Bling-Bling im Cockpit… äh ja … nein. Ich mag die Cockpits der 80er und 90er. Schwarz.
  • Die eCall-Wanze ist verbaut. Das ist so ein bisschen wie mit einem Google- oder Amazon-Assistenten im Raum. (Sollte ich später privat einen Wagen mit eCall kaufen, werden ziemlich viele Teile des eCall-Systems eine finale Begegnung mit dem Seitenschneider haben bzw. statt des Antennenausgangs würde das eCall-Modul bei mir einen Widerstand verpasst bekommen, damit von dem Teil kein Risiko ausgeht.)
    Ich habe meinen Autobahnprügel ohne eCall jetzt wieder und das ist auch gut so.

Dieser Monat wird anstrengend, weil ich neben der heißen Phase der Wohnungssuche auch das finale Entrümpeln vorantreiben muss. Ende diesen Monats soll die Alt-Wohnung endgültig minimalisiert und komplett in Ikea Plastikkisten verpackt sein. Im Februar stapel ich dann den Dachboden-Inhalt in das Lager, so dass der Umzug im März im Grunde mit wenigen Anhängern abzufackeln ist und man (also „ich“) nur mit der Treppen-Sackkarre vorfährt und 3 bis 4 fertig Kisten auflädt, die in den Zielwohnungen auch erst mal als fertige Kisten bleiben werden.

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