Falk Dübbert ...

Wochen- und Jahresrückblick 2018

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Mit „Schon wieder rum!“ könnte ich die letzte Woche umschreiben, dann würde ich aber etlichen Ereignissen nicht gerecht.
Meine Planungen laufen eigentlich immer von 1.10. bis 30.9.. (= Bilanzstichtag). Grundsätze für „das neue Jahr“ sind somit eigentlich verspätet auch wenn ich als Fast-Silvesterkind auch gut mit den Kalenderjahren planen könnte.
Am Ende des letzten – nennen wir es – „Geschäftsjahres“ habe ich es geschafft und Personen, die mir nicht gut tun, aus meinem Leben entfernt oder die Entfernung nicht mehr verhindert. Das ging ein wenig mit emotionaler Überforderung einher, aber war einfach notwendig. Jetzt habe ich – nennen wir es mal – „Zeit für mich selbst“. Es ist weniger die Zeit als der Umstand, dass ich nicht mehr mit Problemen anderer Menschen konfrontiert bin und von mir keine Lösung für alles erwartet wird oder treffender ich nicht mehr die Lösung von mir erwarte.
Meine persönliche Leistungsfähigkeit ist jetzt quasi durch die Decke. Sowohl vom Kopf als auch vom Körper kann ich jetzt quasi beliebig hart trainieren. Die Zahlen und zwar ALLE sind jetzt auch nachhaltig so gut, dass Wishfull Thinking nicht mehr als Erklärung ausreicht. Aber dennoch muss ich im kommenden Monat den Djinnie „Arbeit“ ein wenig wieder in die Flasche stopfen, damit ich nicht nur ein Problem durch ein anderes ersetzt habe.

Die letzte Woche habe ich noch mit Kleinigkeiten in den Wohnungen verbracht, da ich ja auch einen Modus für mein persönliches Leben ab April finden muss.

Es blieb aber auch Zeit für was für mich. Ich habe den ersten Kopfhörer fertig restauriert. Mit einem AKG K141 Monitor hat alles, also die Liebe zu High-End-Technik, bei mir angefangen und er ist im Recording- oder Studiobereich immer noch eine Bank. Für mich wird er der Kopfhörer-Standard sein, mit dem ich alle anderen vergleiche.

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