Falk Dübbert ...

fast arschlos.

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Nein das ist kein weiteres Feiern eines Diät-Fortschritts, sondern ein eher ein Unfallbericht.
Ich habe ja gestern mein Zeug gründlich und penibel gepackt .

Heute morgen habe ich mich auf den Weg zur Geschäftstelle meines Arbeitgebers gemacht und ,weil ich wandnah parkte, den Rucksack dabei auf die Rücksitzbank gelegt.

Um sieben habe ich einen Parkplatz gefunden, steige aus und gehe zur hinteren Tür, die ich öffne. Ich greife nach meinem Rucksack und das Geräusch von metallischer Kaltverformung erhallt.
Ein Grundschul-Schulbus hat mir die Tür angefahren.

Das Problem für mich und meinen Kreislauf: Ich stand während des Crashs in der Tür! Hätte ich meinen Po also etwas weiter rausgestreckt, wäre der auch zerknittert .. oder ab.

Wäre ich 10cm weiter zurück gestanden … Uff. Ich mag es mir kaum ausdenken, denn auch wenn die Türversteifung des Leons offensichtlich gewirkt hat und der Schaden sich auf den Rand der Tür begrenzt, zeigt der Umfang der Verformung am Unfallgegner dass doch etwas mehr Energie ausgetauscht wurde.

Die Busfahrerin ging gleich auf Angriff über. Ich weiß nicht, wer den Leuten in den Kopf gesetzt hat, dass man mit Lautstärke und Beschimpfungen seine Rechtsposition verbessern würde. Auf jeden Fall bräuchte sie die Polizei weil ich die Tür aufgemacht hätte und schuld sei. Die kam dann auch irgendwann und ich stellte mich mit „ich bin der Herr ‚zu Zwei‘“ vor.
Die Rennleitung konnte der Dame halbwegs vermitteln, dass ihre Auffassung mit der Rechtslage und ihre Version der Hergangs mit dem Schaden an den Fahrzeugen nicht ganz zusammenzubringen ist. Etwas nachdenklicher stimmt mich, dass jemand mit einer solchen Fahrweise und mangelhaften Fehlerkultur, die ich nach dem Erleben eines zweiten Fahrers für das ganze Unternehmen bestätigen kann, mit dem Transport von Kindern betraut ist.

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