Falk Dübbert ...

Rogue One (deutsch, BD 3D)

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Ich habe gestern mit Freunden Rogue One geschaut und finde ihn so lala. Er ist sicher besser als die anderen Filme außerhalb des Kanons wie Kampf um Endor.

  • Am Anfang springt die Handlung ziellos herum und nimmt viel zu viele Fäden auf, die sie gleich wieder verliert. Charactere werden nicht eingeführt, sondern sind plötzlich da. Es wird auch nicht erläutert warum sie da sind.
  • Meines Wissens ist Rogue One der erste Star Wars: … – Film, der jeden Ort mit einer Funktionsbeschreibung als Einblendung ansagt. Die Übersetzungen wirken teilweise so als hätten Amerikanische HighSchool-Schüler sie verfasst.
  • Wenn die zweite weibliche Hauptrolle im StarWars-Franchise als Fortschritt gefeiert wird, warum gönnt man ihr nicht eine selbstständige Entscheidung? Sie darf die ganze Zeit nur reagieren.
  • Das sterile Ende (alle tot) befremdet ein wenig.

Technisch war der Film zumindest optisch eine Leckerei, die deutsche Tonspur ist halt eine Synchro-Tonspur, überdeutlich, viel zu dynamisch und von 360° ist das weit weg. Die 3D Fassung hatte ein wenig mit den schnellen am Anfang Bewegungen zu kämpfen und ich hätte ein paar Anmerkungen zu den an einigen Stellen heftigen Wechseln bei der Stereobasisbreite, die dann bei den weiten Aufnahmen fehlten.

Der wiederbelebte Großmoff Tarkin alias Peter Cuschin wirkt nicht viel besser animiert als CGI-Jeff-Bridges in Tron Legacy, aber es ist gut genug, während die CGI-Leia bei mir durchfallen würde.

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