Falk Dübbert ...

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Ich hatte im September ein paar Gespräche mit Leuten geführt, die sich mit Videoproduktion auskennen (sollten). Im Grunde war dabei die Idee mit dem schnellen einfachen Einstieg und der Plan, den Großteil der Videos mit der DSLR zu produzieren, gleich mit gestorben. Der Workflow wird nun größtenteils so aussehen.

 

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Es gibt noch ein paar offene Punkte. Unter anderem habe ich das Schnittprogramm noch nicht festgelegt. Ich habe Erfahrungen mit Avid MediaComposer und Lightworks und Davinci Resolve steht auch noch auf der Liste mit den heißen Kandidaten. Während Avid sicher nur gebraucht in Frage kommt, gibt es von den anderen beiden jeweils kostenlose Versionen.
Der externe Recorder für die DSLR steht auch noch nicht fest. 
Während die großen Camcorder mit DVCproHD ein editierbares Format ausspucken, sind meine Spiegelreflex-Kameras dazu nicht in der Lage. Aus Ihnen kommt 4:2:0- und schlimmer noch Long-GOP-Material.

Dazu bin ich bei Licht und Ton-Funkstrecken noch auf Kompromissen. Meine chinesischen LED-Scheinwerfer haben dieses schöne Wasserleichen-Grün und meine Mikrofonfunkstrecke hat ein Problem mit LTE und fehlender Genehmigung. Hier sind die Rode-Funkstrecken bereits gesetzt, aber ich weiß noch nicht, wann ich deren Finanzierung eintakten kann.

Insgesamt kann es aber kommende Woche losgehen. Die Probleme kommen eher aus der allgemeinen Lebenssituation.

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