Falk Dübbert ...

Hinsetzen und Kaffee trinken.

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Es ist schon doof bis unangenehm, wenn etwas anders läuft, als geplant. Aber tatsächlich habe ich viele der Veränderungen eigentlich auch gewollt.

Ich bin gerade in der “Wasch-mich-Situation” und bekomme die volle Ladung Wasser ins Gesicht. So dass ich selbst, wenn ich es versuchen würde kein “aber mach mich nicht nass.” herausbringen würde.

Wenn ich nicht zuhause bin, schalte ich auch nicht wirklich ab.

 

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Das ist ein bisschen wie mit dem Blindenhund, dem das Geschirr nicht abgenommen wird.
Es gibt unterwegs keine bequeme Jeans und keinen Becher Kaffe aus der eigenen Maschine, die fühlbar und schmeckbar signalisieren, dass man jetzt fertig ist.

Auch wenn das oben nicht nach Freizeit aussieht, habe ich als ersten Schritt auch unterwegs mein eigenes Notebook dabei. Das Firmenbook kommt zwar mit ins Zimmer, aber bleibt, solange keiner anruft, aus. Der eigene Drucker entschärft das Wochenende, wenn man die ganze Woche unterwegs ist.

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