Falk Dübbert ...

Stranger Things: Bingeable (und ein Muss!)

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Ich habe mir Stranger Things  angetan und bin ganz angetan. Zum einen hatte auch ich in den 80er meine prägende Phase und zum anderen muss ich sagen, dass ich selten eine so gut fotografierte Serie gesehen habe, deren Story so wenig bricht. Die Serie fühlt sich an wie ein 8 Stunden Spielfilm.

Es gibt meiner Ansicht nach nur einen Tiefpunkt und zwar die vier Folge, wo man merkt, dass die Showrunner den Plot nun herumreißen um Climax und Finale anzukündigen.

Und es gibt einen wunderbaren Ausstattungsfehler: In S1E2 bei 0h25m52s ist Ihnen doch ein ab > 2004 vertriebenes Funkgerät (ich halte es für ein Kenwood TK290 oder TK390) in die Szene geraten. Ansonsten sehe ich kaum Fehler. Selbst die Heathkit hatte das richtige Design im S-Meter.

Zur Story muss ich sagen, dass das Meiste absolut zusammenpasst.

  • Ich habe keine Probleme mit dem Monster. Die riesige Tulpe passt meiner Meinung absolut zum Upside-Down.
  • Ich wusste sofort, als ich Barb das erste mal sah, dass sie das zu tötende Plotdevice ist. Und: Wer als Teenager rumrennt wie Tilly aus der Palmolive-Werbung, hat es auch 1983 verdient.

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