Falk Dübbert ...

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Insgesamt gibt es gerade bei mir ein paar Umstellungen, die durchaus “systemisch” sind.

Die wichtigste nicht-berufliche Umstellung dürfte die Umstellung von einer Input-Betrachtung auf eine Output-Optimierung meiner privaten Projekte sein.

Zum Rennrad-Fahren braucht man zunächst ein Rennrad und zum Laufen auch Laufschuhe. Ich habe mich entschlossen, in Zukunft nur noch neue Fäden aufzunehmen, wenn ich nicht über die Voraussetzungen verfüge, die “gut genug” sind. Erst wenn ich das Ende einer Sackgasse erreicht habe, stelle ich den Input um.

Das klingt momentan alles sehr abstrakt und ein bisschen wie jemand nach einem Erweckungs-Erlebnis, aber an den Stellen, wo ich meine Aktivitäten an diesen Regeln ausgerichtet habe, habe ich zwar andere, aber besser im Sinne von nachhaltig zufriedenstellende Ergebnisse, als mit dem auf der Simonschen Anspruchserfüllung bzw. meiner Risikoaversion basierenden Methode, bei der ich bislang immer bekannt gute bzw. bekannt mehr-als-ausreichende Grundlagen geschaffen habe.

Sobald ich Zeit habe, werdet Ihr es sehen, hören und zum Teil auch schmecken können.

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